Und wieder ist Sonntag

Hertha kam noch zum Ausgleich gegen Bremen. Ich fand keinen Platz mehr an der Bar und setzte mich in die hinterste Ecke an einen Stehtisch. Meine obligatorischen drei Bier reichten etwa bis zur 85sten Minute des Spiels. Die Herthafans hofften noch auf ein Siegtor. Ich nicht.
Zuhause entledigte ich mich meiner Klamotten bis auf Boxershorts und T-Shirt und machte mich ans Essenmachen. Seltsamerweise habe ich kaum noch eine Erinnerung daran. Es waren doch nicht etwa K.O.-Tropfen in einem der Biere? … Natürlich nicht. Bevor ich ins Pub ging, hatte ich bereits zwei Flaschen Wein intus. Wahrscheinlich guckte ich in der Mediathek noch einen der neuen Miss Marple Filme (mit Darstellerin Julia McKenzie) und dämmerte dabei weg.
Heute Morgen erforschte ich am Geschirr und Abfall, was es gestern Abend zu essen gab. Sah nach Pellkartoffeln mit Quark und Sauerkraut nach koreanischer Art aus. Inzwischen läuft die Waschmaschine mit der Wochenschmutzwäsche und im Hintergrund die obligatorische Sonntagsbluesmusik. Mal höre ich mehr auf die Waschmaschine, mal mehr auf den Blues. Interessante Mischung. Ich bin erstaunt darüber, wie hell es heute ist. Schön.

 

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