Der Vogel singt noch im Rachen von der Katz`

Langsam kriege ich Angst vor den Chinesen. Die Hongkonger Demokratiebewegung wurde mundtot gemacht. Die Meinungsfreiheit einfach mal so abgeschafft. Jeder Protestler riskiert fortan eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Die Chinesen sind dabei, sich die Welt zu kaufen und hernach nach ihren Ideen zu unterjochen.
Totalitäre Staaten befinden sich im Aufwind (so kommt es mir vor). Die alten Demokratien schwächeln. Es ist der universelle Kampf zwischen Gut und Böse. Freiheit und Menschenrechte gegen Unfreiheit und Geißelung durch den Staat.
Ich verstehe nicht, warum immer wieder viele Menschen den undemokratischen Ideen und deren Vermittlern folgen. Wie geraten sie in den Bann des Bösen? Wie werden sie zu Erfüllungsgehilfen der totalitären Machthaber? Wie können sie, ohne mit der Wimper zu zucken, ihre Brüder und Schwestern bespitzeln und verraten? Von welchen Teufeln werden sie geritten? Und komme mir doch bitte niemand damit, dass sie alle dazu gezwungen wurden…
Die derzeitige Corona-Krise zeigt, wie schnell uns grundlegende Freiheitsrechte flöten gehen können. Natürlich eine Ausnahmesituation. Es geht um die Volksgesundheit. Das sollte jedem einleuchten. Also kein Grund zur Sorge?
Ich mache mir jedenfalls Sorgen. Die antidemokratischen Kräfte sind keiner Verschwörungstheorie entlehnt. Die sind so wirklich wie die Chinesen und die Geschehnisse in Hongkong. Die sind so wirklich wie die Machthaber Erdogan und Orban. Europa war noch nie frei von demagogischen Fieslingen, denen die Freiheitsrechte der Bürger ein Dorn im Auge sind. Dumm halt, dass sie an Macht gewinnen (so kommt es mir vor).
Wir Demokraten (winke-winke!) sollten endlich unsere dicken müden Ärsche hochkriegen. Ansonsten wachen wir eines Tages auf und wundern uns über den Albtraum vor unserer Haustür.

 

Aufgepasst!

Aus den Nachrichten: Bis zu zwei Jahre Knast, wenn Mann einer Frau in den Ausschnitt oder unter den Rock guckt… Ich korrigiere: Wenn er heimlich Bilder von den Intimzonen malt… Muss mich nochmals korrigieren: Nur wenn er heimlich Fotos macht…

Ich persönlich gucke bei freizügig gekleideten Frauen absichtlich weg oder verdecke meine Augen – prophylaktisch, um gegen jeden Verdacht erhaben zu sein. Langsam kapiere ich, warum muslimische Frauen Burka tragen. Sie schützen uns so vor Strafe… Finde ich überaus rücksichtsvoll.

 

Huldigung an das freie Denken

Seit Tagen kreisen meine Überlegungen über das Thema „freiwillig versus unfreiwillig“, wobei ich resümierte, dass ich in meinem Leben zu viele Dinge nur widerwillig/unfreiwillig ausführte. Genaugenommen fing es mit meiner Geburt an. Ich werfe meinen Eltern die Zeugung meiner Wenigkeit nicht vor. Die Fortpflanzung steht nun mal im Mittelpunkt des Systems Leben/Natur. Man wird als kleines Etwas ins Leben geworfen, ob man will oder nicht. Leider mündet die Geburt in eine ganze Kette unfreiwilliger Mühsal – so da wären: Kindergarten, Schule, Konfirmation oder Kommunion, Wehrdienst, Berufsausbildung, die Maloche zum Geldverdienst, Weiterbildungen, Workshops, Steuererklärungen… Und daneben noch so manche ungeliebte private Verpflichtung. Bei mir waren das vor allem Familienfeste wie Weihnachten. Was muss man im Leben nicht alles machen, nur um leben zu dürfen – nicht zu darben und auch sonst keinen größeren Mangel zu erfahren. Nicht mal der Tod ist freiwillig, weil normalerweise niemand sterben will.
Kein Tier würde solcherlei Überlegungen anstellen. Tiere fügen sich wortlos in ihr Schicksal. Sie stellen keine Fragen nach Freiheit und Gerechtigkeit. Ganz anders der Mensch. Ich meine den denkenden. Allein die Gedanken sind frei…, vorausgesetzt ich nehme diese Freiheit wahr. Viele meiner Mitmenschen scheinen sich mit dem Reproduzieren vorgesetzter Gedankengänge und Meinungen zufriedenzugeben. Die Gedankenfreiheit kommt erst richtig bei einem geistig weiten Horizont zur Geltung. Große Denker zeichnen sich dadurch aus, dass sie über den Tellerrand hinaus schauen. Dazu gehört das Sticheln mit provokativen Thesen und stets das Hinterfragen des gemeinhin Üblichen.
Warum ich die Kette unfreiwilliger Mühsal bis heute ertrug, hängt zu einem guten Teil an der Freude am eigenen Denken und dessen kreativen Ausdrucks in Sprache und Bild. Hinzu kommt das lustvolle Erfühlen des Daseins mit seinen Innen- und Außenräumen. Ich lebe, weil ich denken kann. Die Liebe wurde mir oft genommen, und ich überlebte es, aber würde man mir das Denken nehmen, ich wäre tot.

 

Erschöpft

Glieder und Rücken schmerzen vom langen Liegen. Mit ein paar kurzen Unterbrechungen lag ich gut 14 Stunden in der Koje. Ich fühle mich, als wäre ich gut doppelt so alt. Unglaublich, was man innert einem Menschenleben leiden muss… Vor allem empfindsame Seelen (wie ich) tragen schwer am Dasein.
Ja, ich weiß, die ganze Welt ist sensibel – nicht dass sich ein Sensibelchen hier auf den Schlips getreten fühlt. Ich muss echt aufpassen mit diesen Verallgemeinerungen. Die rutschen einfach so raus. Oft rede ich von der Spießer-Gesellschaft und kriege dann sofort Gegenwind. Einige Artgenossen fühlen sich gleich in die Spießerecke gestellt. Aber gemach, gemach, ich schätze, dass in jedem von uns ein kleiner Pharisäer steckt. Oder nicht? … Mehr oder weniger.
Seit einigen Jahrzehnten beobachte ich, dass der Spießer-Index unserer Gesellschaft wieder kontinuierlich ansteigt. War in den Nachkriegsjahren das Spießertum hauptsächlich kirchlich und in der Traditionsbewahrung verortet, sehe ich den heutigen Spießer vor allem als sattgefressenen Einfaltspinsel, der sich mit seinem Wohlstand brüstet. Reaktionär hält er an seinem Konsum- und Mobilitätsstatus fest. Er huldigt dem Auto, dem Smartphone und den Einkaufszentren. Auf riesigen Kreuzfahrtschiffen lässt er sich exklusiv über die Weltmeere schippern, oder er fliegt mal eben zum Vergnügen nach Malle oder sonst wohin. Der Spießer von heute ist ein anderer als noch vor 50 Jahren. Jedes Zeitalter bringt ein anderes Spießertum hervor, welches überwunden werden sollte. Damals waren es Flowerpower und Friedensbewegung, die neuen Wind in den spießigen Mief brachten. Heute ist es die „Fridays for Future“ Bewegung. Seit Corona höre ich allerdings nichts mehr von ihr. Ich hoffe, die jungen Leute lassen in ihrem Bemühen nicht nach, gegen die umweltzerstörende Wachstumsseuche Kapitalismus zu protestieren. Die Hoffnung für die Zukunft einer Gesellschaft lag nie bei den Spießern, sondern stets bei der Jugend, die frisch und unbedarft ins Leben startet und zurecht die alten Hüte kritisiert, – zumal wenn der Handlungsbedarf zur Erhaltung einer lebenswerten Welt immer dringender wird: Frischer Geist gegen die ewigen Bewahrer! Lasst euch nicht eure Empfindsamkeit nehmen! Traut euren Herzen!

Die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub war anstrengend. Zurück ins Korsett des Arbeitsalltags. Die Verabschiedung meiner alten Bürokollegin in den Ruhestand schwingt emotional nach. Dann die Weiterbildung, die all meine Konzentration erforderte. Das wird auch noch ein Weilchen anstrengend bleiben, bis sich das Neue in meinem Kopf verfestigt. Die Stimmung unter den Büro-Hühnern ist so-la-la. Jedenfalls schienen sich einige wirklich zu freuen, mich mal wieder zu sehen. Schön. Nun erstmal Wochenende.
Ach ja, das Pub hat wieder geöffnet! Bei dem schwülheißen Wetter werde ich aber eher den Biergarten aufsuchen…

 

Was mich an der kürzlich entflammten Rassismus-Debatte nervt:

Jeder fuckin` Künstler und Kulturschaffende springt drauf an… Kurzerhand werden schon mal pauschal alle Menschen mit weißer Hautfarbe als Rassisten hingestellt. Am Besten hält man die Klappe, wenn man die Massenproteste in den USA kritisch sieht. Mich beschleicht das dumpfe Gefühl, dass hier der Rassismus von vielen als Alibi benutzt wird, um zu plündern, Unruhe zu stiften und die Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Ja, ich habe gut reden, denn meine Hautfarbe ist weiß, und ich lebe nicht in den USA. Immer wieder kommt es zu Toten und Verletzten aufgrund von rassistisch motivierten Gewalttaten. Auch in Deutschland seit einigen Jahren wieder zunehmend. Die Arschlöcher sterben nie und nirgends aus.
Rassismus bedeutet die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Menschen mit schwarzer Hautfarbe per se keine besseren Menschen sind als Menschen mit weißer Hautfarbe. Die einseitige Unterdrückung der farbigen Bevölkerung ist in einigen Ländern der Erde allein aufgrund der Herrschaft des weißen Mannes möglich. Es ist also nicht primär eine Sache der Hautfarbe, sondern der Machtverteilung zwischen ethnisch unterschiedlichen Gruppen einer Gesellschaft. Genauso gut kann ich mir einen Rassismus von Schwarzen gegenüber weißen Bürgern vorstellen, wenn sich die Machtverhältnisse umkehren. Wie gesagt, die Arschlöcher sind überrassistisch auf der Welt verteilt – ebenso überregional, überreligiös, und übergeschlechtlich. Mit einem menschenverachtenden Oberarschloch als Präsidenten kann niemand in den USA erwarten, dass die Regierung gegen gesellschaftliche Vorurteile und Diskriminierung vorgeht. Ich frage mich, wer diesen Mister Trump wählte. Sicher nicht die Schwarzen und Latinos. Schon seltsam, wie der an die Macht kam. So viel Ku-Klux-Klan will ich mir gar nicht vorstellen.
Mich nervt an diesen derzeit stattfindenden Massenprotesten/Demonstrationen, dass sie im Tenor oberflächlich und undifferenziert sind. Wer nicht in den Protest einstimmt, gerät allzuschnell unter Rassismusverdacht. So kommt es mir jedenfalls vor. Ähnliche Vorverurteilungen sehe ich z.B. auch, wenn man Kritik am Vorgehen der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern übt. Sofort wird von den selbstberufenen „Gutbürgern“ die Antisemitismus-Keule ausgepackt. Muss das sein? Mich nervt dieses schwachsinnige Political-Correctness-Getue!
Jede Gewalttat aufgrund von Rassismus, Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, Gewalt gegen Minderheiten und Schwächere ist eine Gewalttat zu viel, egal wo und von wem verübt! Proteste sind okay, aber Gewalt mit Gegengewalt zu begegnen, wird die Welt weiter spalten. Und ich meine dabei auch die Medien- und Sprachgewalt, wenn sie pauschalisiert und die Realität verzerrt.

 

Ausflug

Der Übergang vom Homeoffice zum Urlaub ist eher gleitend. Ganz anders als sonst, wenn ich quasi aus dem Büro auschecke, zum Pub radle und den Urlaubsbeginn begieße. Ich werde mir öfter selbst sagen müssen: „Hallo! – du hast Urlaub!“
Am Vatertag waren wie erwartet Hinz und Kunz unterwegs. Sowieso am idyllischen Schlachtensee. Trotzdem war`s herrlich, für ein paar Stündchen dem Berliner Häusermeer zu entfliehen. Den Biergarten der Fischerhütte durchzogen Menschenschlangen hin zur Selbstbedienung. Viele hielten Abstand, viele auch nicht. Ich stand auch an… eine gefühlte Ewigkeit. Also gleich zwei frischgezapfte Augustiner mitgenommen. Das beste Bier seit langem, das ich mir hinter die Binde goss!
Danach eine Runde um den Schlachtensee gedreht plus Abstecher an die Spinner Brücke, einem bekannten Motorrad-Treff. Zig dicke Maschinen standen chromblitzend am Straßenrand, während die schweren Jungs im Biergarten der Raststätte schmausten. Ich trank ein lecker Hefeweizen vom Fass und sah mich satt an der illustren Kulisse…
Am frühen Abend war ich zurück und ließ den Tag auf einer Parkbank im Nelly-Sachs-Park ausklingen.
Die Menschen genossen die Corona-Lockerungen. Genaugenommen waren die noch bestehenden Regeln obsolet, da kaum einzuhalten und von vielen ignoriert. So ein halber Lockdown wie aktuell ist meiner Ansicht nach lächerlich bis schwachsinnig. Was bei den obrigkeitshörigen und disziplinierten Asiaten ganz gut funktionieren mag, wird zumindest in einer multikulti Metropole wie Berlin zur Farce. Aber gut. Spielen wir halt mit und haben immer eine Maske parat.

 

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Vertiefung

Im Kurzbeitrag „Ohne freies Denken keine Freiheit“ gehe ich davon aus, dass die Menschen selbstverständlich Freiheit anstreben.
Die Menschheitsgeschichte erzählt anderes. Da waren die wenigen, welche sich privilegiert viele Freiheiten nehmen konnten, und da waren die vielen Menschen, welchen bereits das Denken an Freiheit untersagt war. Die Massen wurden als Untertanen/Diener/Sklaven geboren und starben in aller Regel als solche. Erst im Zuge des Zeitalters der Aufklärung verloren die alten Herrschaftsstrukturen an Boden, und gegen Ausbeutung, Ungerechtigkeit und Ungleichheit wurde zunehmend erfolgreich revoltiert. Aber selten war es der kleine Mann allein, der sich auflehnte. Er wurde von Intellektuellen der bürgerlichen Klasse zum Aufstand animiert. Umstürzlerische Ideen wie den Sozialismus initiierten große Denker und Utopisten. Seitdem etablierten sich zumindest in Teilen der Welt politische Systeme mit modernen Verfassungen, welche dem Individuum unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft und Religion dieselben (Menschen-) Freiheitsrechte zubilligen. Die Demokratie ist eine relativ junge Erscheinung, wenn man mal von ihren griechischen Wurzeln absieht. Und wie bei allem, was den Menschen verkauft wird, gilt: Das Produkt wird nicht in allen Punkten dem gerecht, was auf der Verpackung dazu zu lesen ist. Meist hebelt das Kleingedruckte alle vollmundigen Versprechungen aus. Der Idiot ist (wie immer) der weitsichtige kleine Bürger. Wir leben heute im Schatten einer monströsen Staatsbürokratie, die uns auf dem Weg zu unserem Recht so viele Steine in den Weg legt, bis wir aufgeben oder tot sind. Freiheit und Gerechtigkeit gelten pro forma. In Wirklichkeit herrscht das Kapital im Zusammenschluss mit der staatlichen Exekutive. In früheren Zeiten waren es weltlicher Fürst und Kirche.
Die Mächtigen waren schon immer lernfähig (so schnell werfen sie den Bettel nicht hin): Da der aktuelle Zeitgeist die zu offensichtliche Unterdrückung/Gängelung von Menschen verurteilt, werden die modernen Vasallen gemästet und durch allerlei mediale Ablenkungen verdummt und ruhiggestellt. Dazu noch eine gute Portion Propaganda, und schon hat man den Bürger im Balla-Balla-Land – genusssüchtig bzw. konsumdebil. Ich befürchte, dass sich die Mehrheit des Volkes allzu leicht in ihre Unfreiheit einfügt und die Machteliten machen lässt. Existenzängste werden geschürt, die Alternativlosigkeit betont, währenddessen unser Verstand vom Mantra des Konsums betäubt daniederliegt.
Ich will den Fortschritt auf der Welt nicht leugnen. Aber kommt er uns allen zugute? Doch wieder nur wenigen. Sowieso stellt sich mir die Frage, ob die Menschheit in ihrem Fortschritts- und Wachstumswahn ihren Nachfahren eine lebens- liebenswerte Welt hinterlässt. Ich sehe selbstzerstörerische Tendenzen. Als Alkoholiker weiß ich, was das heißt. (Aber als alleinlebender ist es auch mein alleiniges Problem.)
Die Freiheit des einzelnen muss sich immer seiner Umgebung anpassen. Die Menschen auf der Erde leben in einer Art Wohngemeinschaft zusammen, aus der es (vorerst) kein Entkommen gibt. Wenn wir friedlich und halbwegs freiheitlich zusammenwohnen wollen, müssen wir vieles erdulden und vieles teilen (einige Einschränkungen zum Wohle aller hinnehmen), zumal jeden Tag viele Tausend Mitbewohner hinzukommen…

Ich wünsche mir eine Welt, in welcher die Mächtigen sich in Demut üben, in der der kleine Mann aufwacht und sich im freien (aufgeklärten) Denken übt und sich nicht in Vorurteile und propagiertes Feindbilddenken zurückzieht. Ich wünsche mir eine Welt, in der wir die Natur und unsere Mitgeschöpfe mehr achten, die Erde weniger ausbeuten. Ich wünsche mir eine Welt mit weniger Dünkel und Gewalt, dafür mehr Rücksicht auf den anderen sowie gegenseitige Empathie.
Nennt mich Utopisten oder Idealisten. Das bin ich sicher.

„Prost! Auf das freie Denken! Auf die Freiheit! Auf das Universum und das Leben!“

 

Ohne freies Denken keine Freiheit

Wenn das Individuum das freie Denken (im Sinne der geistigen Aufklärung) nicht erlernt/entwickelt, wird auf kurz oder lang die Freiheit jedweder Gesellschaft den Bach runtergehen.
Dies gilt für jede Generation, welche das Licht der Welt neu erblickt. Und es gilt für jedes Lebensalter. Nie darf vergessen werden, warum wir als Menschen Frieden und Freiheit anstreben.

(Prof. Bonanza)