Man kann nicht alles haben

Eine kleine schwäbische Brennerei verlor kürzlich vor Gericht gegen die großen schottischen Whiskyhersteller den Streit um den Namen ihres Whiskys. Sie dürfen ihn nicht mehr Glen Buchenbach nennen, Glen (= Tal) sei allein den schottischen Whiskyherstellern vorbehalten.
Am Tag der Urteilsverkündung sah ich zufällig eine kurze TV-Reportage zur Sache. Sehr sympathisch dieser schwäbische Familienbetrieb, vor allem Oma Gerlinde. Ein kostender Kunde meinte: „Das schmeckt ja grad, als wenn dir ein Engele auf die Zung brunzt.“ Wow! dachte ich bei mir, in den Genuss sollte ich auch mal kommen. Bis dato zeichnete ich mich eher als Whiskyverächter aus. Kann gar nicht genau sagen, warum. Vielleicht einmal probiert und nicht auf den Geschmack gekommen. Jedenfalls machte mich der Glen Buchenbach neugierig. Ich wollte Whisky in meinem Leben eine zweite Chance geben und besuchte die Website der Brennerei, wo sie ihre Produkte auch zum Verkauf anbieten. Vergriffen! Freilich, hätte ich mir denken können. Durch die Medienaufmerksamkeit wurden auch andere scharf auf den Glen Buchenbach. Ein seltenes Tröpfchen bei einer jährlichen Produktionsmenge von nur 300 Liter. Ich hätte gern eine Flasche ergattert. Und wenn mir der Whisky nicht mundete, wäre ich immer noch im Besitz einer einzigartigen Flasche mit dem Etikett Glen Buchenbach gewesen, z.B. als Kerzenständer!

Schuld

Das Wochenende schon mal gut begonnen, indem ich mir Finger- und Fußnägel schnitt. Ich mache das immer fein mit der Nagelschere und nicht mit einem Nagelknipser. Trotzdem fällt bei der Prozedur schon mal ein Nagel zu Boden. Wo ist der nur wieder hin? Mit meinem Adlerblick suche ich den Boden ab. Nichts zu sehen. Dann streiche ich mit der flachen Hand über den Boden… und hab ihn! Aber nicht immer. Manchmal muss ich die Suche aufgeben. Fingernagel vermisst, irgendwo in der unendlichen Weite vor oder unter dem Schreibtisch. Es ist wirklich so, dass es Dinge gibt, die einfach so verschwinden, nicht nur kleine Dinge wie Fingernägel, Schrauben oder Unterlegscheiben von Schrauben. Seit einem Jahr vermisse ich eine Haushaltschere. Ich zweifelte bereits an meinem Verstand.
Ich denke besser nicht weiter drüber nach, was auf nicht nachvollziehbare Weise schon alles aus meinem Leben verschwand. Es ist nicht so sehr der Verlust, der mich nachhaltig wurmt, sondern dass ich nicht hinter das Verschwinden komme. Wieso? Habe ich nicht aufgepasst? War`s meine Schuld?
Womit ich endlich beim Thema dieses Beitrags wäre: Schuld. Ein sehr schweres Thema. Ich spüre, wie ich mich innerlich verkrampfe, wenn ich drüber nachdenke. Schuld. Besser noch einen Drink nehmen, bevor ich weiterschreibe…

Jegliches Sein lädt per se Schuld auf sich. Das Sein steht immer in Konkurrenz zum ihm umgebenden Sein. Sein gegen Sein. Aktion und Reaktion. Alle tragen wir ein Riesenpaket Schuld auf unseren Schultern, stehen unter einem permanentem Rechtfertigungsdruck. Ausnutzen tun dies diejenigen, die an der Macht sind. Sie liefern uns scheinheilig die Absolution, nach der wir lechzen. Dafür wollen sie lediglich unsere Seelen. Ein guter Deal für Menschen, die von der Seele wenig Ahnung haben. Sie tappen arglos in die Falle. Weltweit zu sehen. Religionen und Ideologien entstehen. Menschen wie du und ich erklären sich zu Moralwächtern über die gesamte Menschheit. Wir generieren eine Hitparade der Schuld. Diejenigen mit den besten Entschuldigungen stehen dabei besser da als die Menschen, die zu ihrer Schuld stehen.
Keine Seele ist ohne Schuld. Die Schuld verbindet uns mehr als alles andere auf der Welt. Es ist töricht, vor ihr wegzulaufen. Funktioniert sowieso nicht. Freilich können wir eine Mauer der Ignoranz und Selbstlüge errichten. Aber die hat ihren Preis…

Eines Tages wird die Menschheit von der Erde verschwunden sein. Die Sonne macht ein Nickerchen, wacht auf, reibt sich die Augen und denkt verwundert: Wo sind denn die Menschen hin? Wo sind diese wunderlichen Geschöpfe auf dem Planeten Erde geblieben? Bin ich etwa daran schuld?

 

Weihnachts-Worte

Seit heute wird`s langsam wieder heller, zumindest was das Tageslicht angeht. Natürlich ist davon noch nichts zu merken. Meist muss man sich im Leben mit (verflucht) kleinen Schritten zufriedengeben.

Im Büro schleppten wir uns durch die Woche. Viele haben Zwischen den Jahren Urlaub. Ich diesmal nicht. Was soll`s – sind nur zwei Tage. Bestimmt mal ganz angenehm, mit ein paar wenigen Kollegen/Kolleginnen die Stellung zu halten.

Am Mittwoch waren wir zu fünft nach Feierabend in der Feinbäckerei, ein schwäbisches Lokal nicht zu weit von unserer Arbeitsstätte. War ganz nett. Ich aß Schupfnudeln mit Sauerkraut und Rossbratwürstchen. Eigentlich liegt mir solch außerbetriebliches Klönen mit Kollegen/Kolleginnen nicht, aber ich will mich nicht immer ausklammern.

Ganz schön düster heute Vormittag. Ich schreibe bei Kerzenlicht. Wie immer tönt der Blues im Hintergrund. Ich gönne mir noch einen Faulenzertag. Heiligabend werde ich in Rostock verbringen. Wer mich kennt, weiß, dass mir Weihnachten am Arsch vorbeigeht. Umso mehr freute ich mich über die Einladung – so komme ich mal wieder raus aus dem Moloch Berlin und muss diese grauenhaften Tage nicht ganz allein verbringen. Danke!

An Gott kann ich einfach nicht glauben, aber ich stelle mir immer wieder die Frage nach ihm.

Gestern Abend vorm Schlafen schaute ich mir Dieter Nuhrs satirischen Jahresrückblick in der Mediathek an. Was für ein Arschloch! dachte ich bei mir, – bestimmt kriegt er regelmäßig von der Autoindustrie einen geblasen.
Die Frauen werden untenrum feucht, wenn sie diesen selbstgefälligen Wichser sehen; und die Männer mögen ihn wegen… Keine Ahnung. Wahrscheinlich besuchen sie seine Veranstaltungen, weil sie von ihren Frauen dazu genötigt werden. Oder sie sind Warmduscher.

Apropos Warmduscher: Nach Feierabend saß ich für ein paar Bier im Pub neben einem bereits angetrunkenen Fliesenleger. Ich verstand nicht viel von dem, was er sagte. „Zuhören ist wichtig“, sagte er öfter. Und da konnte ich ihm nur zustimmen. Aber ansonsten… Ich schätzte ihn Mitte Dreißig. Er saß in seiner Arbeiterkluft an der Bar und erzählte drauflos. Ziemlich viel Frust lud er ab. Schließlich spendierte er mir einen Schnaps. So ist das unter Männern, – ich meine, unter richtigen Männern. Dieter Nuhr sollte man ab und zu mit seinem eigenen Spruch konfrontieren: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.“
Nein, ich rege mich nicht mehr als nötig über diesen Laffen auf. Wir leben nun mal in einer Arschlochwelt. Hier in Berlin kommt man an Arschlöchern jeglicher Couleur nicht vorbei. Es gibt zu viele. Wenn ich meine Wohnung verlasse, betrete ich Arschloch-Terrain.

Nicht nur Weihnachten geht mir jedes Jahr gehörig auf den Sack, sondern auch die debile Knallerei ein paar Tage später zu Silvester. Am liebsten würde ich mich da verstecken oder mir das Ganze gemütlich von der Erdumlaufbahn aus ansehen. Sind doch jetzt wieder Plätze frei in der ISS.

AKK for Kanzler!

AKK hat`s gerissen! Sie siegte im Wettstreit um den Parteivorsitz der CDU knapp vor dem Technokraten Friedrich Merz. Ich mag diese kleine schlagfertige und energisch auftretende Person aus dem Saarland. Sie ist keine der üblichen Polit-Dumpfbacken, sondern versprüht noch Kraft und Authentizität. Aus ihrem Munde macht der Begriff Wertkonservatismus* Sinn. Ein echtes Christkind das. Ihre teilweise spießigen Ansichten, z.B. über Ehe und Familie, stören mich komischerweise nicht besonders. Sie ist auf sympathische Weise intelligent und durchsetzungsstark. AKK als die nächste Kanzlerin kann ich mir gut vorstellen. Denn eins ist klar, bei der Kanzlerfrage kommen wir an der CDU nicht vorbei. CDU/CSU werden bis auf Weiteres stärkste politische Kraft Deutschlands bleiben. Wir leben in gesellschaftspolitisch haarigen Zeiten. Darum verfolgte ich in den letzten Wochen den Wettstreit der drei Kandidaten. Bei Personen trügt mich mein Bauchgefühl selten. Als dann gestern Nachmittag das Ergebnis vom zweiten Wahlgang verlesen wurde, atmete ich erleichtert auf. Nein, zum CDU-Wähler werde ich deswegen nicht. Politisch ticke ich zu links. Ein Misthaufen bleibt trotz einzelner guter Figuren ein Misthaufen. Am Besten kann man das an der Kirche sehen.
Ich wünsche AKK, dass sie nicht so bald ausbrennt. Das Polittheater ist mitunter grausam zu seinen Protagonisten.

 

* Der Begriff des Wertkonservatismus wurde 1975 vom SPD-Politiker Erhard Eppler in seinem Buch Ende oder Wende eingeführt. Als wertkonservativ bezeichnete Eppler eine Politik, die sich für die Bewahrung der Natur, einer humanen und solidarischen menschlichen Gemeinschaft, sowie des Wertes und der Würde des Einzelnen einsetzt.
(Quelle Wikipedia)

Freiheit?

Freiheit ist ein großes Thema in meinem Leben. Noch nie durfte ich mich so frei fühlen wie heute. Dieser Gedanke schoss mir erst vor kurzem mal wieder durch den Kopf. Befreit von Partnerin, Familie, Freunden und Bekannten*. Quasi heimatlos. Scheißegal, ob ich besoffen bin, irgendeinen Blödsinn anstelle oder von heute auf morgen von der Bildfläche verschwinde. Ich bin frei. Ich bin durchsichtig, vollkommen bedeutungslos, – keine Anrufe, keine SMS, weder Mails noch Post von irgendwem. Ich bin jeglicher Pflichten entbunden. Ich muss vor nix mehr davonlaufen. Ich kann einfach der sein, der ich bin, nurmehr mir selbst verantwortlich. Ziel erreicht, würde ich sagen und grinse in mich hinein. Die letzten Zwänge sind die des Brotverdienstes und meiner körperlichen sowie geistigen Bedürftigkeit. Auch die alten Ängste fallen nicht einfach von einem ab. So kann man im Prinzip frei sein, ohne sich wirklich frei zu fühlen. Momentan fühle ich mich so ähnlich wie am Ziel einer meiner Fahrradreisen von einer seltsamen Leere erfasst, nicht unglücklich, nein, sondern melancholisch, einsam und müde.
„Geht noch mehr frei?“ frage ich mich und antworte, ohne lange zu überlegen „Natürlich“. Vor kurzem stieß ich beim Durchblättern eines Journals auf ein Foto, auf welchem eine Gruppe indischer Yogis nackt posierte. Von solchen Typen bin ich echt beeindruckt. Sie fristen ein extrem asketisches Leben ohne jeglichen Besitz. Ich nehme an, dass sie dabei der Weltseele, respektive Gott, sehr nahekommen. Ganzschön strange für unsereins. Mir erscheinen sie auf dem Bild wie Wesen aus einer anderen Daseinsdimension. Diesen Grad von Erleuchtung und Freiheit werde ich sicher nicht mehr erreichen.
Mein Traum wäre es, meine sieben Sachen in einen Koffer zu packen und ohne viel Komfort um die Welt zu reisen – nach dem Motto „Ich bin dann mal weg“.
Aber der Weg des Loslassens ist steinig. Ständig stehen wir uns dabei selbst im Weg. Ich will mir nichts vormachen. Insgeheim sehne ich mich nach einem Zuhause, einem Hafen, einem Stück Heimat…

*  bitte nicht pikiert sein, wer sich nach wie vor mit mir freundschaftlich verbunden fühlt

Wie viel Diskriminierung muss man hinnehmen?

Ich wartete gespannt, bis die Kollegin mit ihrem Anliegen herausplatzte. Sie schloss die Bürotür hinter sich. „Es muss nicht jeder mitkriegen…“, tat sie geheimnisvoll. Sie gehört zu jenen Hühnern, die gern mit anderen mauschelt. Wind um nichts machen ist eine Lieblingsbeschäftigung einiger Hühner. Aber so sind sie eben. Ich finde sie trotzdem fast alle auf ihre Weise prächtig und unterhaltsam…, solange sie mich nicht in ihre Geschichten hineinziehen. In dieser Hinsicht bin ich ein gebranntes Kind. Allzu gut erinnere ich mich an gewisse Geschehnisse aus meiner Altenpflegezeit, als ich zwischen die Hühner-Fronten geriet… Das war sehr, sehr unangenehm.
„Wusstest du, dass wir für die Rufbereitschaft unterschiedlich bezahlt werden?“ fuhr sie bedeutungsvoll fort. „Nein, da habe ich mir noch gar nicht den Kopp drüber gemacht“, erwiderte ich stirnrunzelnd. Und die Kollegin erläuterte mir, dass die Rufbereitschaft nicht für alle gleich, sondern proportional nach dem Gehalt, welches man verdiente, vergütet wurde. Somit erhielten unsere Chefin und bessergestellte Kollegen und Kolleginnen entsprechend mehr Geld für dieselbe Leistung. Zweifellos eine Ungerechtigkeit, stimmte ich der Kollegin zu. Da die Rufbereitschaft freiwillig ist, überlegen sich nun einige auszusteigen. „Soll doch die Chefin die Rufbereitschaft alleine machen…“, meinte die Kollegin hämisch. Mir gefiel der Tonfall nicht, in dem sie die Sache vortrug. Auch ich mag die Chefin nicht sonderlich – aber solange sie mir nicht zu nahe kommt… Sie ist zwar Nutznießerin dieser Ungerechtigkeit aber wie wir alle nur angestellt. „Mal sehen, was der Betriebsrat dazu sagt“, meinte ich. „Der wird auch nichts machen können…, also ich steige aus…“, und die Kollegin hob hervor, wie sehr sie sich den Arsch für den Betrieb aufreiße und bisher kein Entgegenkommen erhalten habe – nun sei eine Grenze erreicht. Ich schwieg. Die Kollegin hatte damals fast zeitgleich mit mir in dem Betrieb angefangen. Ich war verdammt froh, dass ich den Job kriegte. Inzwischen habe ich mich einigermaßen akklimatisiert. Im Großen und Ganzen kann ich mich über Bezahlung und Arbeitsbedingungen nicht beklagen. Auf Stress mit der Geschäftsleitung bin ich nicht aus. Aber natürlich solidarisiere ich mich mit den Hühnern, wenn es Sinn macht und verhältnismäßig ist…
In der Rufbereitschaft werden wir einfachen Angestellten gegenüber den besser positionierten eindeutig diskriminiert. Von wegen – gleicher Lohn für gleiche Leistung. Ich bin auf die Begründung der Geschäftsleitung gespannt – übrigens alles in Frauenhand. (Meine ja nur.)

Auf Augenhöhe

Was mir immer wieder bitter aufstößt, ist, dass Menschen mit ihren Leistungen unterschiedlich beurteilt werden, je nachdem, ob sie oben in der Politik bzw. in der Wirtschaft arbeiten oder nur Fußvolk sind. Regelmäßig lese ich, dass Manager, die Scheiße bauten, mit einer hohen Abfindung bedacht werden und einige Zeit später auf einem ähnlichen Posten in einem anderen Konzern sitzen, oder dass führende Politiker bis zum bitteren Ende an ihrem Posten bzw. an ihrer Macht kleben, obwohl fast allen klar ist, dass sie unglaublichen Mist bauten. Bei uns kleinen Lichtern hätte man da längst den Stecker gezogen, aber bei den Oberen Zehntausend gelten offenbar andere Regeln. Wozu überhaupt noch das ganze Geschwätz über Gerechtigkeit!? Warum darf ein Seehofer immer noch blöde in die Kamera grinsen und rumstottern? Und warum hält sich Angela Merkel trotz allem im Sattel? Bei allem Respekt vor ihren Leistungen… Ihre Zeit ist rum, ihr Abgang überfällig! Und was soll`s – Leute, die solch hohe Ämter innehaben, werden sicher weich fallen. Ganz anders bei uns Dumpfbacken, die wir gerade mal knapp über Harz IV verdienen. Wir sind die Deppen der Nation. Die Politiker wollen unsere Stimmen und die Wirtschaftsbosse unsere sauerverdiente Kohle. Sie babbeln uns über ihre Demagogie und Werbung blöde, während sie sich gegenseitig einen einschenken, Kaviar fressen und im Whirlpool die Arschbacken von Nutten kneten. Nein, bitte nicht missverstehen, darauf bin ich überhaupt nicht neidisch. Aber mich kotzt die Ungerechtigkeit an. Mich kotzten diese privilegierten Menschen an, die glauben, sich alles erlauben zu können, und außerdem noch über unser Leben und unsere Zukunft bestimmen wollen. Ich kann diese Scheinheiligkeit nicht mehr ertragen. Diese Versprechungen, Erklärungen und Ausflüchte…! Ich will das alles nicht mehr! Aber ich weiß auch, dass es nirgendwo auf der Erde besser ist. Im Gegenteil. Die meisten Flüchtlinge landen bei uns, weil sie da, wo sie herkommen, noch weit mehr am Arsch sind. Sie wollen endlich gerechterweise etwas vom globalen Kuchen abhaben. Ausgebeutet wurden sie lange genug. Es geht für viele ums blanke Überleben.
Ich verstehe die Welt nicht…
Warum geben diese Arschlöcher (da oben) nicht zu, dass sie einfach nur Arschlöcher sind? Damit könnte ich leben. Da befänden wir uns doch auf Augenhöhe.