Aber, Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul? — Dass ich dich besser fressen kann!

Liebe Leute, wir leben in Zeiten, wo man nicht mehr weiß, was man glauben soll. Am besten zwischendurch den Kopf ausschalten und aufs Bauchhirn hören. So gehe jedenfalls ich vor, wenn ich mit der Informationsflut überfordert bin, wenn sich zu viele Widersprüche ergeben, wenn mein Verstand an seine Grenzen gerät, wenn Lüge und Wahrheit kaum aufzudröseln sind… Allgemein ziehe ich mein Bauchhirn bei der Einschätzung von Menschen zu Rate. Wem kann ich vertrauen, wem besser nicht? Wer hegt eventuell böse Absichten? Das ist oft nicht ganz einfach zu sehen. Wie Rotkäppchen im Märchen lässt man sich allzu leicht täuschen. Mit meinem Bauchgefühl lag ich oft richtig. Wenn mein Bauch „Vorsicht!“ ruft, sollte ich es nicht ignorieren. Leichtsinnigerweise langte ich dann doch ein paarmal ins Fettnäpfchen. Verführbar bin ich besonders in der Liebe…
Am Besten komme ich durch den Tag, wenn Kopf und Bauch interagieren – wie zwei Seiten ein und derselben Medaille. Zum Beispiel beim Schreiben meiner Texte. Oder in der Kommunikation mit Mitmenschen.
Zurzeit erleben Kopf und Bauch schwierige Zeiten. Wie gefährlich ist Covid-19? Sind all die Freiheitseinschränkungen verhältnismäßig? Ist die Impfung der heilige Gral?
Da ich nicht von Hause aus autoritätsgläubig bin, folge ich nicht automatisch den Erklärungen der Regierenden. Die können ja sonst was behaupten. Wir wissen aus Erfahrung, dass sie nicht immer ehrlich zur Bevölkerung sind. Ein natürliches Misstrauen gegenüber den Agitatoren aus der Politik erscheint mir angebracht. Dasselbe gilt gegenüber den Wirtschaftsmagnaten. Und was die Medizin und den Wissenschaftsbetrieb angeht: Als ein Mensch, der seit Jahrzehnten im Gesundheitssystem arbeitet, verlor ich beim Blick hinter die Kulissen einiges an Vertrauen gegenüber Ärzten und medizinischen Koryphäen… (eigentlich dem gesamten System). Auf der anderen Seite weiß ich freilich, dass es eine Menge Gutes in der Medizin gibt. Die Fortschritte zum Wohle der Menschheit sind unleugbar. Götter in Weiß sind die Mediziner aber nicht (sind sie nie gewesen!), obwohl sich noch einige in dieser Rolle gefallen. Eitelkeiten und Gier beherrschen nicht nur uns Normal-Doofis, sondern auch die Eliten der Gesellschaft. Diese sogar in besonderem Maße, sagt mir mein Bauchgefühl.
Nein, ich schreibe hier nicht von meiner ganz persönlichen Verschwörungstheorie. Es geht mir um ein gesundes Misstrauen… Liebe Leute, seid wachsam!

     

Vom geistigen Abstand halten

Das neue Jahr fing an, wie das alte aufhörte. Mehr oder weniger. Für mich privat und im Job.
Die Hühner wie immer fleißig am Gackern und Dokumentieren. Zu fleißig für meinen Geschmack. Ich komme nicht immer hinterher. Ich will auch gar nicht hinterherkommen. Anrufe wie „Können wir Dir etwas abnehmen?“ nerven mich. Ich hasste schon immer den Wettbewerb. Das Hervorgetue ist nicht meine Welt. Am Schlimmsten fand ich es in der Altenpflege. Wie abscheulich, damit anzugeben, wie viele Bewohner(innen) man bis zum Frühstück schaffte. Ich konnte da nie mithalten. Wurde halt hinter meinem Rücken getuschelt. Scheiß drauf! Es waren ja nicht alle so arschgeigenhaft drauf. Irgendwie brachte ich es hin, dass man mich meist in Ruhe ließ. Einige dagegen bekamen die volle Breitseite des kollegialen Unmuts ab, – wurden z.B. bei der Pflegedienstleitung angeschwärzt im Sinne von: „Wir sehen nicht ein, dass wir für diese Schlaftablette mitarbeiten“. Ich fand so was immer extrem mies… Von den Rädelsführern hielt ich geflissentlich Abstand.
Solch niederträchtiges menschliches Verhalten begegnete mir nicht nur in Schule und Beruf, sondern auch im Privaten. Ich gehe so weit zu sagen, dass alle Bereiche menschlichen bzw. gesellschaftlichen Lebens durchseucht sind von solch kleingeistigen Umtrieben. Mehr oder weniger. Man muss nur mal in den jetzigen Corona-Zeiten genau hinschauen… Ehrlich, ich mache mir mehr Sorgen um den gesellschaftlichen Frieden als um Covid-19.

 

Wegducken bringt nichts

Diese ewige Addition von Jahren finde ich albern. Könnte man doch getrost mit aufhören: Statt 2021 einfach 2020+. Beim Lebensalter macht man das auch: So gehöre ich beispielsweise zur Generation 50+. Genauer brauche ich es nicht. Aus dem Alter, dass ich an der Kinokasse meinen Ausweis vorzeigen musste, bin ich Gott sei Dank raus. Es interessiert mich nur noch ein Alter, und das ist mein Renteneintrittsalter… Ich denke an meine alte Bürokollegin, die Mitte 2020 den verdienten Ruhestand antrat. Wie sehr hat sie sich diesen Tag herbeigesehnt! Endlich frei von den Querelen und Pflichten der Erwerbsarbeit!
Ich muss noch ein paar Jahre den Arsch zusammenkneifen. Auf der Schlussgeraden werde ich hoffentlich nicht schlappmachen. Ist ein kritisches Alter…

   

Macht ihr erstmal

Dass bereits in den Medien diskutiert wird, ob Geimpfte gegenüber Ungeimpften Vorteile beim Reisen, – allgemein Vorteile im öffentlichen Leben bekommen sollen, finde ich völlig verfehlt. Grausam, wie sich die Maulhelden unserer Gesellschaft bei diesem Thema die Klinke in die Hand geben. Es wäre fatal, wenn durch die Hintertüre ein indirekter Impfzwang eingeführt würde, indem man den Menschen, die sich lieber nicht impfen lassen wollen, krasse Nachteile in Aussicht stellt… Und wieder wird von Regierungsseite mit klaren Worten gespart, stattdessen tumbe Propaganda und Herumgeeiere. Seit Beginn der Pandemie wird mit den Ängsten der Menschen gespielt, als wären wir allesamt Teil eines riesigen gesellschaftlichen Experiments, und der Experimentator schaut mal, wie weit er gehen kann… Meinungen werden manipuliert, Grundrechte ausgehebelt und Menschen aufeinandergehetzt. Es wird nur die eine Wahrheit zugelassen, ein Diskurs über (z.B. medizinische) Sichtweisen, Strategien und Maßnahmen ausgebremst, Menschen mit einer kritischen Haltung gegenüber der Corona-Politik werden diffamiert und ausgegrenzt. All das sei zu unserem Besten. Hinsichtlich des nun zugelassenen Impfstoffs wird von einem Segen gesprochen – ein Ende der Einschränkungen sei in Sicht – aber nur, wenn sich möglichst viele brav impfen lassen. Mal ganz davon abgesehen, ob die Impfung tatsächlich hält, was sie verspricht, welche schädlichen Langzeitwirkungen sie evtl. mit sich bringt, ist es in meinen Augen ein Unding, den Bürger dieserart zur Teilnahme an der Impfung zu erpressen. Ebenso amoralisch und in höchstem Maße pädagogisch miserabel ist es, wenn man als Eltern seinem Kind sagt: „Wenn du nicht artig bist, fällt das Weihnachtsgeschenk aus.“ Und dieselben (Fach-)Leute und Politiker reden von geistiger Aufklärung und dem Vertrauen in die Wissenschaft… Ich frage mich: Ist es so schlecht bestellt um unsere Wissenschaft? Oder sind das die Auswirkungen von Fachidiotie und Elfenbeinturm?

Ich fühle mich äußerst unwohl in der Haut des Versuchskaninchens. Was habe ich nicht alles schon in meinem Leben über mich ergehen lassen… War alles zu meinem Besten? Doof halt, wenn man keine Alternative hat. So waren Schule und Wehrpflicht Gesetz. Gesellschaftliche Zwänge müssen jedoch nicht immer per Gesetz geregelt sein. Man wird in Brauchtum und Konventionen hineingeboren. Gefragt wird man nicht – es ist halt so, es gehört sich so, Bub.
Aus dem Buben wurde ein Mann, und der will weder Herdentier noch Versuchskaninchen sein! Darum sage ich (vorerst): Steckt euch eure Impfung sonst wohin!


Aufwachen in der Gangster-City

Wie immer nach dem Aufstehen am Wochenende lasse ich meine Blicke über die internetten Nachrichten schweifen. Nebenher spielt mein Lieblings-Bluessender.
„Schießerei in Kreuzberg“ lese ich. Vier Personen erlitten Schussverletzungen. Die Täter sind flüchtig. Einer der Angeschossenen gehört zu einer arabischen Großfamilie. Die Polizei ermittelt in Richtung der Clan-Kriminalität. Ein politisches Motiv wird bis dato ausgeschlossen. Das Ganze spielte sich geschätzt 1 Kilometer Luftlinie von meiner Wohnung ab. Hätten die sich nur mal brav an die Corona-Regeln gehalten und wären zuhause geblieben. Die Jungen Leute denken, sie verpassen was, wenn sie nicht rausgehen… Ich war ja genauso: unterwegs mit den Kumpels und nichts als Blödsinn im Kopf. Meist harmlos und lustig. Die Jungs aber, die sich in Berlin (auch in meiner Gegend) rumtreiben sind ein ganz anderes Kaliber… Nicht meine Welt. Sollen sie sich doch gegenseitig abknallen. Arschlöcher!
Ich scrolle die Nachrichtenseiten von oben nach unten, überfliege die Überschriften, bleibe aber mangels Interesses an keiner weiteren Meldung hängen. Mir fällt dazu nur ein Wort ein: Öde! Vieles ist blöde und öde. Man könnte meinen, dass die Welt zu über 90% aus Schwachsinn besteht, zumindest was die menschlichen Umtriebe angeht. Wen interessiert es, was irgendwelche Promis machen? Wer zieht sich diesen Scheiß rein?!? Dann das Blabla der Politik… Es widert mich an!

Tja, auch dieser Tag wird herumgehen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.


Unter Viren

Der Mensch sollte sich mit Viren gut auskennen, denn er selbst ist eine Art Virus auf der Erde. Innert der letzten 200 Jahre verachtfachte sich die Weltbevölkerung. Dummerweise gibt`s für unseren „geliebten“ Planeten weder eine Intensivstation noch eine Impfung. Unsere Mitgeschöpfe im Tier- und Pflanzenreich werden zunehmend verdrängt und ausgebeutet. Wir Menschen brachten unsägliches Leid über die Erde. Wir machen in Kriegen nicht einmal vor uns selber halt. Es sträuben sich mir regelmäßig die Haare, wenn wir uns als intelligente Lebensform selbstbeweihräuchern oder als die Krönung der Schöpfung bezeichnen. Feiern wir also auch im Corona-Jahr 2020 brav Weihnachten, fressen uns voll und sprechen vom „Fest der Liebe“… Rülps! – So soll es sein.
Es gibt Tage, an denen denke ich: Schade, dass Covid-19 relativ harmlos ist… Bitte nicht falsch verstehen. Ich wünsche niemandem den Tod. Aber unserer Erde täte eine Dezimierung der Viruslast Mensch ganz gut. Wir denken immer nur an uns. Unglaublich, wie rücksichtslos wir auf diesem Planeten agieren – der Vergleich mit Viren, die einen Organismus befallen, ist nicht von der Hand zu weisen.
Es erstaunt mich, wie willfährig die meisten unter uns seit Monaten in den Tenor der Corona-Maßnahmen einstimmen. Dabei geht es um nichts Geringeres als um ziemlich herbe Einschränkungen der Grundrechte, um eine zunehmende Überwachung bis hin in den privaten Bereich… Sehr viele Menschen leiden durch die restriktiven Corona-Maßnahmen wirtschaftlich und menschlich Not… Okay, die Gesundheit steht über allem, und natürlich ist es erste Bürgerpflicht, sich solidarisch mit den Schwachen, Kranken und Alten zu zeigen, welche durch das Virus besonders bedroht sind… (Lach!)* Wie kommt das?!? – Sind wir in Corona-Zeiten plötzlich zu besseren Menschen mutiert??
Dann bitte weiter so, wenn es um den Schutz der Tiere und Pflanzen geht! Dann bitte weiter so, wenn es um die Bewahrung der Schöpfung auf dem Planeten Erde geht! Dann bitte weiter so bei der Ächtung von Krieg und Gewalt! Schluss mit Ausbeutung und sozialer Ungerechtigkeit!
Endlich nehmen wir Menschen uns kollektiv zurück, finden zu einer neuen Demut und leben mit der Natur in Einklang…

Hach! – was trinke ich eigentlich da!? – Haut gut rein, das Gesöff!



* Nach 30 Jahren in der Altenpflege musste ich an dieser Stelle einfach laut in mich hinein lachen – Weinen geht nicht mehr.

Betr. heutige Pressekonferenz zur Corona-Lage

Der Ernst der jetzigen Lage sei der Sorglosigkeit einiger Menschen zu verdanken, meinte RKI-Chef Wieler in der heutigen Pressekonferenz zur Corona-Lage. (Was für eine scheiß Aussage ist denn das!?!!) Indirekt machte Wieler in seinem Redebeitrag die „sorglosen“ Bürger unter uns für die Zunahme der Corona bedingten Sterbefälle verantwortlich, im Besonderen in Alten- und Pflegeeinrichtungen… Natürlich kein Wort darüber, wen er mit den „einigen sorglosen“ meint. Kein Wort über die eigenen Versäumnisse, als hätte das RKI die Weisheit gepachtet, als hätte die Regierung in der Pandemie immer richtig gehandelt. Die Schuldigen lassen sich besser diffus als eine Gruppe der „Sorglosen“ benennen. Vielen Dank, Herr Wieler, für Ihre weisen Worte. Sie retten meinen Tag. Statt nach meinem Feierabend vorm TV abzuhängen, brachten Sie mich derart in Rage, dass ich mir erstmal Luft machen musste!

Wenn das Pub geöffnet hätte, würde ich mir heute ordentlich einen hinter die Binde gießen…, zumal ich morgen Urlaub habe… Zuhause will ich mir lieber nicht die Kante geben. Am Ende saufe ich mich ins Koma und keiner kriegt`s mit.

Prost!


Zur berühmten Chemie zwischen Menschen, die nicht leicht zu verstehen ist

Wir können es nicht immer an etwas Bestimmten festmachen, warum wir den einen Menschen sympathisch/attraktiv finden, und den anderen eher nicht. Auch nach längerem Überlegen. Wir reden dann von der Ausstrahlung, die uns anspricht oder eben nicht. Der Volksmund sagt „dem seine Nase gefällt mir nicht“ und meint wahrscheinlich dasselbe. Oder wir reden von der berühmten Chemie zwischen Menschen, dass wir einen Menschen gut riechen können… Ich wundere mich oft darüber, dass ich die eine Person besser leiden kann als die andere. Wie gesagt, ich spreche hier nicht von offensichtlicher Antipathie und Sympathie. Ich meine nicht die wandelnden Ekelpakete, welche seltsamerweise trotz ihres offensichtlich abstoßenden Charakters ihre Anhänger finden (als aktuell bekanntes Beispiel führe ich Donald Trump* ins Feld). Bin ich mir über die Nuancen bewusst, welche meinen inneren Sympathie-Pegel mehr zu Tante Elfriede ausschlagen lassen als zu Tante Olga? (Vielleicht nur der Name?)

Viele Menschen entdeckt man auch erst nach dem zweiten oder dritten Kennenlernen richtig für sich. Bei mir verhält es sich so, dass mir Menschen, mit denen ich viel Zeit verbringe, in der Regel immer mehr ans Herz wachsen, selbst dann, wenn ich sie eigentlich schrecklich finde. Ich erlebte das oft in meiner Altenpflegezeit mit schwierigen Bewohnern. Ich musste zu ihnen ins Zimmer. Ich konnte mich nicht drücken. Dasselbe passierte mir mit manchen schwierigen Kolleginnen in meiner Zeit als Nachtwache. Niemals hätte ich mich mit diesen Frauen privat getroffen, aber dadurch, dass wir so viel Zeit während der Nachtdienste miteinander verbringen mussten, wuchsen sie mir trotz meines anfänglichen Widerwillens ans Herz (eine Art Stockholmsyndrom?).
Umgekehrt kann es freilich auch passieren, dass Menschen, die einem von Anfang an sympathisch erschienen mit der Dauer der Zeit, die man mit ihnen enger verbringt, ihren Reiz verlieren und einen sogar abstoßen. So ging es mir u.a. mit Frauen, die ich doch liebte und begehrte… Wie konnte ich mich nur derart in dieser Person täuschen? fragte ich mich dann. Warum?
Zwischenfazit: Wie ich einen Menschen finde/empfinde, hat also etwas mit der Nähe oder Distanz zu tun, die ich zu ihm habe, ob ich freiwillig mit ihm zusammen bin, oder ob ich gezwungenermaßen Zeit mit ihm verbringen muss.

Aber ich konnte immer noch nicht klären, was ich anfangs beschrieb, warum uns die Nase des einen besser passt als die des anderen. Warum lassen wir die größten Arschlöcher in unsere Herzen – und die wirklich wertvollen Menschen sehen wir nicht? Was haben manche Menschen, was andere nicht haben? Welche Anziehungskraft üben Arschlöcher auf uns aus? Ich denke da z.B. an Frauen, die immer wieder zu den Männern zurückkehren, die sie misshandeln und ausnutzen. Aber auch ganze Völker fallen in der Geschichte nicht selten auf solche Arschlöcher rein… Die halbe Welt versank darum schon in Schutt und Asche.
Ich könnte fast auf den Gedanken kommen, dass man es auf dieser Welt als Arschloch leichter hat. Zumindest bei Frauen. (Autsch!)

Auch auf den Blogs ergeben sich automatisch Sympathien und Antipathien. Die Regeln sind dieselben. Bloß nehmen wir andere Ausschnitte unserer Mitmenschen wahr. Diese Ausschnitte ziehen uns an oder stoßen uns ab. Wir denken da gemeinhin nicht sofort drüber nach, sondern folgen…
unserem Instinkt (oder auch unseren Voreingenommenheiten).
Schon komisch, wenn man sich nur vom Bloggen kennt und sich irgendwann vis-à-vis gegenübersteht. Ich erlebte es ein paarmal. Fast immer ein positives Erlebnis. Man war bereits vertraut miteinander. Zumindest geistig. Es war spannend und lustig. Die Frauen hatten sich aufgrund meiner Texte ein ganz anderes Bild von mir gemacht.
Meine Erfahrung: Sympathien, die auf einem geistigen Austausch basieren, kann man nicht so leicht irritieren… immer vorausgesetzt, dass man ehrlich war.

Sympathien hin oder her – auf meinen Blogs ist jeder willkommen. Erstmal.



(* immer muss der arme Donald herhalten)