41 Gedanken zu “

  1. So ähnlich denke ich auch. Obwohl mich der Recyclinggedanke nicht loslässt und ich stark vermute, dass ich nach dem Tod wieder in anderer Form in den Lebenskreislauf gelange. Das heißt: wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, dann verweigere ich mich. Irgendwann isses doch auch mal gut 🤨

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  2. Erst mal gibt es ja ein Leben vor dem Tod. Je mehr „Ballast“ wir im Diesseits abwerfen können, desto weniger belastet gehen wir in das Reich hinter der Grenze. Wiederkommen? Ich glaube, ja. Alles ist auf Fortschritt ausgelegt, in der Natur. Unser Ding ist es, das evolutionäre Erbe zu überwinden. Das geht nicht in einer Existenz 😉

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  3. Was ist denn los? Am Arsch lecken können uns doch alle, wenn wir in einer gewissen Situation gelandet sind! Tut mir Leid, wenn es Dir schlecht geht, aber schau doch mal heute Abend hoch in den Himmel – da findest Du immer eine Antwort.

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  4. Was ist dahinter: Alles Mögliche
    Was macht unsere Welt aus: Das, was wir daraus machen
    Was spiegelt sich in unserem Kopf wider: Genau das, was wir selbst wollen und erreichen könn(t)en.
    Was wir da sehen: Entspricht unserer individuellen Vorstellung und dem, WAS wir sehen wollen

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    • Was wir Menschen daraus machen, finde ich größtenteils scheiße.
      Ich sehe keinen Erkenntniszuwachs. Im Gegenteil.
      Wenn die Welt nach dem beschaffen wäre, was ich sehen wollte, dann…
      Aber egal. Es ist, wie es ist. Darum mein Sarkasmus.
      Wenn du dem Dasein auf der Welt mehr abgewinnen kannst, freue ich mich für dich.

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      • Na ja, ob es wirklich immer Scheiße ist, glaube ich nicht. Wir haben alle unsere Kapitel im Leben. Eins gut, eins schlecht, wieder gut, und wieder auch schlecht. Zynismus und Sarkasmus, ja, das kann man sich anerziehen, umgekehrt wäre aber besser, nämlich positiv nach Vorne schauen. Das kann man aber nicht immer, ich weiß, wovon ich „spreche“. Aber es gibt immer einen nächsten Morgen, immer, immer, immer, und genau daran sollte man/frau denken. Das bittere Ende kommt eh von ganz allein!

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      • Vorne liegt der Tod. Hinter mir ein scheiß Leben mit der Illusion von Liebe. Ich kann und will mir nicht Lügen dazu suggerieren – von wegen Glaube an Gott oder die Hingabe an das oberflächliche Glück des Materialismus. Das sind in meinem Leben lediglich Streifschüsse…
        Aber wie gesagt: ich verlange nicht, dass meine Mitmenschen es ebenso sehen. Ich gönne ihnen ihr Glück auf der Sandburg.

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  5. Nein. Das hat mit Bewusstsein eher weniger zu tun. Bewusst wird mir etwas, wenn ich konsequent über gewisse Dinge nachdenke und mir dafür eine eigene Erklärung geben kann. Hinterfragen darf ich alles, was mir in den Sinn kommt. Darin bin ich im Übrigen eine Expertin!

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    • Bewusstsein heißt, dass ich ich bin
      Und dass ich mir die Welt, die ich wahrnehme sowie mein Dasein hinterfrage. Würden das mehr Menschen machen, sollten die Machthaber von Kirche und Staat es schwieriger haben.
      Ich kämpfe keine aussichtslosen Kämpfe…
      Aber ich kämpfe geistig

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  6. Du, Bon, hast in einer deiner Antworten das folgende geschrieben: „Unsere Welt könnte schon noch etwas mehr Ehrlichkeit vertragen.“ Ich würde das modifizieren, denn ich glaube, dass die meisten Menschen gar nicht fähig wären, mit „mehr Ehrlichkeit“ umzugehen. Ich denke, dass der überwiegende Teil der Menschheit gerne belogen wird, weil man sich so in seiner mentalen Molligkeit „sicherer“ fühlt. Zu hinterfragen bedeutet auch, dass man sich mit den (eventuell unbequemen) Antworten auseinandersetzen müsste, das wollen nach meiner Erfahrung leider nur die wenigsten. Ich lasse mich aber natürlich gern vom Gegenteil überzeugen.

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    • Aus dem Feierabend:
      Kann schon sein, dass eine Menge Menschen belogen werden wollen. Das beißt sich aber damit, dass ebenso viele nach Wahrheit rufen…
      Mit der Ehrlichkeit haben wir Menschen deswegen ein Problem, weil wir von Kinderbeinen an Lügen und Heuchelei vorgelebt bekommen.
      Ich kann mir unter gewissen Umständen eine Gesellschaft vorstellen, in welcher Ehrlichkeit wirklich eine Tugend ist – auch wenn diese Ehrlichkeit eingefahrene Denkmuster sprengt oder beängstigend ist.

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