Brasko und der Engel

Als ich vom Pinkeln kam, saß ein Engel auf meiner Couch. Vorneweg: Nein, es war keine sexy Lady, auch kein Schwuler mit Plüschflügeln. Es war eine Lichtgestalt: überirdisch, schemenhaft, geschlechtslos… Wahrscheinlich nur ein Produkt meiner Einbildung. Ich hatte eine Flasche Gin intus… auf nüchternen Magen. Ein Delirium sollte man am besten ignorieren.
Doch dann fing meine Einbildung an, mit mir zu sprechen.

„Darf ich dir ein paar Fragen stellen?“
Ich rieb mir die Augen, aber es nutzte nichts.
„Bin ich schizophren, oder was?!“
„Nein, Mr. Brasko. Entschuldige, dass ich hier so hereinplatze…“ Und der Engel ergoss sich in einem Wust von Erklärungen, die ich nur auszugsweise verstand. So ähnlich machen es die Verkäufer am Telefon, wenn sie dir was aufschwatzen wollen. Sie labern dich schwindelig.
„Kurz und gut“, endete er/sie/es/divers, „Gott sucht einen Nachfolger und schickte uns mit einem Fragenkatalog zu einigen Tausend Auserwählten.“
Bestimmt spielte mir mein Gehirn einen Streich. Ich sollte auf Bier umsteigen. Die harten Sachen bekamen mir auf Dauer nicht. Ich sah den Engel an, als könne ich ihn mit meinen Blicken verscheuchen… Unwillkürlich musste ich lachen. „Ausgerechnet ich, haha, das muss ein Missverständnis sein, haha, oder ein blöder Witz, haha. Ich habe kein Interesse, lieber Engel. Du verschwendest deine Zeit.“
Doch der Engel rührte sich nicht von der Stelle und sprach: „Es ist der Wille Gottes. Besser, du sträubst dich nicht dagegen.“
Ich überlegte: Wenn diese Erscheinung auf meiner Couch keine Halluzination war, wollte mir vielleicht jemand mittels ausgefuchster Technik einen Streich spielen. Aber wieso? – und wozu dieser Aufwand? Normal war das jedenfalls nicht. Ich entschloss, für ein Stündchen an die frische Luft zu gehen. War ich verrückt, oder was?!
„Mr. Brasko, du solltest jetzt nicht gehen“, mischte sich der Engel in meine Gedanken.
„Willst du mich etwa daran hindern? … Gott sucht einen Nachfolger… Verarschen kann ich mich selbst – haha!“ Kopfschüttelnd schlüpfte ich in meine Schuhe und machte mich davon.

Ein mittelwarmer Sommertag begrüßte mich. Wolkengebilde zogen vereinzelt übers Himmelblau. Ich atmete tief durch. Zum Biergarten war es nicht weit. Natürlich ließ mich das Erlebte nicht los. Irre grinsend spazierte ich die Straße entlang, Wörter ausspuckend wie „Wahnsinn“, „Abgedreht“, „Unglaublich“ und kratzte mich immer wieder am Kopf. Die Menschen, die mir entgegenkamen, mussten denken: Was für ein Blödian.

Der Biergarten war gut besucht. Na klar, Sonntag, und die Sonne schien. Ich hockte mich mit meinem Bierglas an einen freien Stehtisch und betrachtete die Menschen…
„Ist hier noch frei?“
Ich schreckte zusammen. „Ja – natürlich“, entfuhr es mir automatisch. Eine Frau, Mitte Dreißig, schlicht angezogen und ungeschminkt, setzte sich auf den Platz mir gegenüber. Immerhin trank sie ein Bier und nicht Fassbrause. Sie sah nicht gut aus, aber auch nicht schlecht. Wahrscheinlich sah sie ohne Klamotten viel besser aus. Sie hatte schöne Augen. Bestimmt wartete sie auf ihren Partner. Ich setzte meine Sonnenbrille auf.
Plötzlich schaute mich die Frau unverhohlen an und sagte: „Gott ist überall. Du kannst ihm nicht entkommen.“
Ich war total verdattert. „Warum sagen Sie das zu mir? Sind Sie eine Zeugin Jehovas?
„Nein“, antwortete sie, „ich bin ein Engel.“
„Okay“ – ich lächelte verlegen. Vielleicht hatte die Lady wie ich ein Alkoholproblem. Oder sie hatte andere Drogen intus. Andererseits schon ein merkwürdiger Zufall… zwei Engelbegegnungen hintereinander. Ich prostete der Frau zu.
„Sind Sie glücklich?“ fragte diese, nachdem sie wie ich einen Schluck Bier genossen hatte.
Ich setzte meine Sonnenbrille ab – „Entschuldigen Sie, aber… ich äh…“
„Sie wollen mit einer Fremden nicht über sowas reden.“
„Also ich… äh…“
„Verstehe. Sie wollen in Ruhe gelassen werden.“
„Nein… äh… ich will nur nicht…“
„… über Gott reden“, beendete die Frau meinen Satz und trank in einem Zuge ihr Glas leer. „Ich hole mir noch eins. Soll ich Ihnen eins mitbringen?“ Die Frau lächelte mich engelhaft an.
„Ja… gern… danke“ – stotterte ich verdutzt und kramte nach meinem Geldbeutel.
„Lassen Sie ihn stecken“, sagte der Engel.

Hastig trank auch ich mein Bier aus, während meine Tischgenossin in der Schlange zum Bierausschank anstand. Sie sah wirklich viel besser aus, als ich es anfangs wahrgenommen hatte. Jedenfalls war sie keine Einbildung oder Halluzination. Sie wirkte äußerst real, als sie mit zwei frischgezapften Bieren zurückkehrte.

 

It`s summertime

Meine Fahrradreise bereits long ago – ich erinnere mich dunkel: da war doch was.
30 Tage Urlaub auf ein Kalenderjahr verteilt sind definitiv zu wenig!

Im Job läuft alles wie gehabt. Homeoffice im Wechsel mit Bürotagen. Unzählige Tumorfälle warten darauf, von uns dokumentiert zu werden. Wem das nicht irgendwann aus dem Hals heraushängt – also, ich weiß nicht. Regulär muss ich noch bis 2029 durchhalten, um dann mit einer Niedrigrente in die Altersarmut zu starten. Vielleicht mit etwas Glück erlebe ich das nicht mehr – ich arbeite dran. Prost!
Oder ist das zu defätistisch?

Na ja, erstmal ist Wochenende. Ich gönne mir mal wieder ein verlängertes, den Montag dazu. It`s summertime in Berlin. Wäre ich ein paar Jahrzehnte jünger, würden meine Hormone durchdrehen. Ein einziger Augenschmaus, was einem da in den Parks und Biergärten vor die Linse kommt. Nun, nicht dass mich der Anblick hübscher Frauen heute völlig kalt lässt, aber ich verspüre nicht mehr diesen wahnsinnigen Druck.
Wollte ich nochmal jung sein?

Vorbei ist vorbei. Das Leben findet im Jetzt statt. Ich beziehe mein durchgeschwitztes Bett, höre Blues, trinke in aller Gemütsruhe Gin Tonic, lasse den lieben Gott einen guten Mann sein. Wo ist all das Erlebte hin? Fand es überhaupt statt? Einiges zeugt davon: Bilder, Postkarten und andere Objekte… Ich hole sie so gut wie nie hervor, ab und zu alte Gedichte. Fotos und Objekte zeigen mir lediglich die Vergänglichkeit. Worte dagegen können mich zeitlos anrühren. Sie verstauben nicht. Jedenfalls nicht in dem Maße wie andere Sachen dem Zerfall ausgesetzt sind.
Ich sollte mehr lesen.

Eine Minute reiht sich an die andere. Niemand weiß, wo die Minuten herkommen. Manchmal vergehen sie nicht schnell genug, z. B. während ich vorm Computerbildschirm sitze und Tumoren dokumentiere. Aber insgesamt gesehen vergehen die Minuten viel zu schnell.
Warum sitze ich hier plötzlich als alter Sack?!


Home-Holidays

Da ist er nun, der letzte Urlaubstag. Ging wiedermal ruckzuck. Besondere Erlebnisse hatte ich keine, abgesehen von der Demo am Potsdamer Platz. Adäquat zum Homeoffice waren es Home-Holidays. Ich übte mich im Weiterexistieren. Der bedröppelte August tat sein Übriges dazu, dass ich mich in meinen vier Wänden einigelte. Auch heute regiert draußen der Siff… bei angenehmen 15°C. Noch verweigere ich mich tapfer, in die Jeans zu schlüpfen. Haben wir vielleicht Sommer, oder was?!
An die Arbeit will ich noch nicht denken, aber natürlich kann ich die Gedanken nicht ganz verdrängen. Morgen werde ich eine Menge Emails durchzuackern haben. Ich wünsche mir einen langsamen Wiedereinstieg. Mein Lustpotential sprengt das untere Ende jeglicher Skala. Aber es wird schon werden… nach den ersten Kontakten mit den Hühnern.
August ade, Sommer ade, welcome to the fuckin` job!

Und sonst

Die Serie Magnum mit Tom Selleck ist zurück im Vormittagsprogramm auf NITRO! Ein Schmankerl für meine letzten Urlaubstage. Allerdings wurde der originale Soundtrack ersetzt. Aber gerade dieser tolle Soundtrack prägte die Serie. Okay, Magnum ist auch ohne klasse, aber da sieht man mal, wie sehr die Filmmusik mit einem Film oder einer Serie verwächst. Es fehlt jetzt einfach was.
Bestimmt steckt ein Geld-Ding dahinter, von wegen irgendwelcher Rechte. Was weiß ich. Ich fragte beim Zuschauerservice von NITRO nach – Ob ich eine Antwort erhalten werde?

Necip hat für den Samstag wieder ein Grillfest geplant, mittlerweile das 3. in diesem Sommer. Die kommen gut an, nicht nur bei den Stammis. Allerdings ist fürs Wochenende Regen angesagt. Mal sehen, ob es stattfinden kann. Bei Regen macht es freilich keinen Sinn. Das wäre schade. Necip wünschte sich einen besseren Sommer fürs Geschäft.

Wird wieder Zeit, dass ich den elektrischen Haarschneider aus seinem Etui hole… Es hat was von Rasenmähen auf dem Kopf.

Die Nachrichten schaue/höre ich schon seit einigen Tagen nicht mehr. Ich habe die Schnauze voll von Inzidenzwerten, 3G- und 2G-Regeln, wie viele Bürger inzwischen 1x und 2x geimpft sind. Der Corona-Politik und den Leitmedien zeige ich den Stinkefinger! – FUCK YOU!
Und alle anderen, die glauben, sie wären mit ihrer Impfung auf dem Dampfer der Glückseligen, kann ich nur bedauern.

Ich kaufte mir eine neue Armbanduhr, eine Automatik – nicht ganz billig, aber man gönnt sich ja sonst nichts in Zeiten von Lockdowns und anderer bescheuerter Corona-Regeln. Geliefert wird das gute Stück allerdings erst im September. Ich freue mich drauf!

 

Hundstage

Wie müsste wohl eine Kreatur aussehen, die all den Wahnsinn auf der Welt verkörpert? – Vor Augen habe ich die Monster in H.P. Lovecrafts Erzählungen, unvorstellbare Mixturen des Grauens, die mich durch manche Nacht begleiten.
Ich wache in der grauen Normalität eines Spätsommertages in Berlin auf. Spätsommertag? – Moment mal, wir befinden uns Mitte August in den Hundstagen. Seit vielen Wochen dümpelt der Sommer vor sich hin. Bei Temperaturen um die 20°C und Regenschauern reißt es hier in Deutschland niemanden vom Hocker. Na ja, immer noch besser, als in der Hitze zu versengen, meinte ich zu Necip. Der nickte. In Antalya und an anderen Orten am Mittelmeer hatte es vor einer Woche noch Temperaturen über 40°C. Dazu die verheerenden Waldbrände. Nein, da haben wir es in Berlin wirklich gut, sagte er, und auch vom Hochwasser blieben wir verschont… Nur nicht von der Corona-Idiotie, dachte ich zu Ende. Necip kippte sich eine Brise Schnupftabak auf den Handrücken. Er hatte sich das Schnupfen angewöhnt. Auf seiner Oberlippe blieb eine braune Spur zurück. Er zog ein schmutziges Tempotaschentuch aus dem Hosensack und wischte sich die Nase ab. Ich schaute angewidert weg.
Neben Corona brandete der Klimawandel in den Medien auf. Und wieder bliesen fast alle ins selbe Horn. Und wieder kamen sie mit ihren Zahlen… Die Menschheit hatte es verkackt, wollte es aber nicht akzeptieren. Allerhand Strategien wurden entworfen, mit Hilfe derer man das Schlimmste abwenden wollte. Klaus Schwab und einige andere Strippenzieher wussten längst, dass es viel mehr brauchte.
Ich sah die Verkörperung des menschlichen Wahnsinns aus den Tiefen des Ozeans auftauchen, tausendmal gewaltiger als Godzilla. Vor unserem Ende sollten wir unseres eigenen Wahnsinns angesichtig werden… Necip hatte sich bereits die nächste Brise Schnupftabak auf seinen Handrücken gekippt. Ich nahm einen großen Schluck meines Pils. Der Brunnen plätscherte angenehm im Hintergrund. Ein paar junge Araber lungerten um den Kiosk gegenüber herum. Ein Zwerg lief vorbei. Dahinter eine alte Frau mit Rollator. Eine Fixerin huschte in den Schankraum. Sie wollte schnell noch zur Toilette.

Summer in the city

Heute dürfen die deutschen EM-Mannen wieder ran und bei erneutem Heimvorteil gegen Portugal beweisen, was in ihnen steckt…, dass sie Biss haben! Schickt diesen Laffen Ronaldo in die Fußballwüste!
Am Nachmittag wird vor der Kupferkanne gegrillt – ein Kiez-Tipp! 18 Uhr das EM-Spiel. Ob ich bis dahin durchhalte? Alkohol und Hitze vertragen sich nicht gut. Nicht dass mein Kreislauf schlapp macht. Bin keine Zwanzig mehr.

Vor der Kupferkanne wird es voll werden.

Endlich

Schön, dass die Gastronomie wieder geöffnet hat. Draußen ohne Test, drinnen mit. Ich beehrte Necip, den Wirt der Kupferkanne, an meinen Bürotagen in der Mittagspause und nach Feierabend. Er freut sich natürlich über jeden Gast.
Und endlich Sommer! – strumpflos, nur mit Kurzen Hosen, T-Shirt und Schlappen unterwegs… Herrlich! Die Berliner Plätze, Parks und Biergärten werden am Wochenende proppenvoll sein. Ich freue mich für alle, die unter dem Lockdown-Marathon darbten. Fuck Corona! Fuck the politicians! Fuck the Großkotze! Wir sind das Volk! Wenn das Volk erstmal strömt, reißt es alle Mauern ein.

König Großkotz

Ihr, hier alle kennt ihn, den Boß.
Ja, wir alle kennen den Boß.
Ewig thront er oben im Schloß.
Refrain:
Ja – der König Großkotz lebt noch.
Aber einmal stürzt er doch.

Ja, er thront da mächtig und feist
und regiert wie eh, dumm und dreist.
Refrain:
Ja – der König Großkotz lebt noch.
Aber einmal stürzt er doch.

Ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie
Beugen noch vor ihm das Knie.
Refrain:
Ja – der König Großkotz lebt noch.
Aber einmal stürzt er doch.

Weil: Es bleibt ja nichts wie es war.
Denkt nur an den persischen Schah.
Refrain:
Konig Großkotz lebt aber noch.
Aber einmal stürzt er doch.

Auch der dicke Faruk vom Nil
floh mit seinen Fraun ins Exil.
Refrain:
König Großkotz lebt aber noch.
Aber einmal stürzt er doch.

Selbst Haile Selassi: perdu.
König aller Könige.
Refrain:
König Großkotz lebt aber noch.
Aber einmal stürzt er doch.

Hussein und Bumipol
werden weggejagt -jawohl.
Refrain:
König Großkotz lebt aber noch.
aber einmal stürzt er doch.

Juan und Gustav, Papst und Hassan,
einmal sind sie alle dran.
Refrain:
König Großkotz lebt aber noch.
Aber einmal stürzt er doch.

Schließlich auch in England
rollt die Krone in den Sand.
Refrain:
Dann lebt König Großkotz nur noch.
Aber einmal stürzt er doch.

(Nachdichtung von Franz Josef Degenhardt
Nach „Le Roi“ von Georges Brassens)

Es geht immer weiter…

Unser Büro-Küken heißt Laura, Studentin, Anfang Zwanzig. Ein reizendes Ding. Sie hilft im Posteingang, wo die ganzen Tumorfälle (noch) per Papiermeldungen hereinkommen und ins System eingespeist werden müssen. Am Donnerstag kam sie besonders schick in knallengen Jeans, geschminkt und roten Lippenstift aufgetragen. Die Hühner machten ihr Komplimente und fragten nach dem Grund, worauf Laura ausweichend antwortete. Als sie mit einer Frage an meinen Schreibtisch kam, wollte ich ihr auch ein Kompliment machen, verkniff es mir aber dann…
Und sonst: 3 Tage Büro, 2 Tage Homeoffice. Eine gute Mischung. Im Homeoffice fällt es mir zunehmend schwer, meine Arbeitsmoral hochzuhalten. Im Büro dagegen kann ich dem Abfall meiner Arbeitsmoral mit meiner Anwesenheit am Arbeitsplatz einen besseren Anstrich geben – nach dem Motto: wer da ist, der arbeitet per se, was freilich absolut nicht der Fall ist. Einige Hühner sind spitze darin, sich durch die Zeit zu quatschen.
Mit Uli, meiner neuen Bürokollegin, verstehe ich mich ganz gut. Allein ihre Verbissenheit kann nerven. Dabei erzählen und lachen wir viel. Weil sie einen langen Arbeitsweg hat (ca. 1,5 Stunden), wäre sie auch gern im Homeoffice. Es sei sehr unangenehm, in Corona-Zeiten mit den Öffis unterwegs zu sein, sagt sie, viele Leute achteten überhaupt nicht auf Abstand und trügen keinen Mundschutz. Ich verstehe Uli. Ich befinde mich derzeit in der privilegierten Situation, Homeoffice machen zu dürfen, und gleichzeitig bin ich innert 10 Minuten mit dem Fahrrad am Arbeitsplatz. Wenn es machbar wäre, würde ich den Firmen-Laptop mit ihr teilen… Ich dachte ja, dass inzwischen Neid und Missgunst etwas nachließen bei den Kollegen und Kolleginnen, denen das Homeoffice versagt blieb, aber sie nahmen eher zu. Ich wünschte, sie würden alle ihren Laptop kriegen – dann wäre endlich Ruhe im Karton! Vielleicht, wenn die 2. Welle kommt, wird der Geschäftsleitung gar nichts anderes übrigbleiben.

Okay, erstmal wieder Wochenende. Kurzfristig Hochsommer in ganz Deutschland. Das Damoklesschwert der 2. Welle über uns.