31 Gedanken zu “Der Himmel über Berlin ist astrein blau

    • arktisch kalt ist übertrieben, aber kalt ist es. daurm nehme ich mir eine sitzunterlage mit für meine parkbanksession… der spielplatz ist trotz kälte gut besucht. die kinder toben durcheinander, und die mütter sind recht hübsch.
      was das mit dem alarmband auf sich hat, weiß ich auch nicht… und von goethes sekretärin habe ich noch weniger ahnung.

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      • hm. ab und zu etwas mehr menschliche nähe täte schon gut. aber nach 2 jahren corona-einschränkungen, in den letzten monaten speziell für ungeimpfte, bin ich halbwegs abgehärtet und freue mich einfach über die sonnenstrahlen.

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      • ich bin nicht der typ, der wildfremde menschen anspricht. außer im internet – lach!
        es muss sich da erst ein rahmen ergeben. wie z.b. im job oder in der kneipe. oder eben auf den blogs.
        in der öffentlichkeit agiere ich relativ schüchtern.

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      • ja, in meinem leben ergab sich so manches. nur seit einigen jahren befinde ich mich in einer flaute – vielleicht, weil ich inzwischen ein alter sack bin…
        (und meine ehrlichkeit war auch selten förderlich.)

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      • ja, zwischen idioten ist ehrlichkeit heikel – die würden sich dann womöglich die köpfe einschlagen. ich rede auch nicht von der emotionalen ehrlichkeit zu jeder gelegenheit… ich kann doch nicht jedem, den ich für ein arschloch halte, dies ins gesicht sagen. man sollte also seine ehrlichkeit einigermaßen diplomatisch rüberbringen.
        ehrlichkeit ist schwierig… selbst wenn man dabei persönliche beleidigungen vermeidet. ich wollte immer so ehrlich wie möglich bleiben… ohne mich dabei selbst zu belügen. das ist überhaupt das wichtigste, dass man mit sich im reinen ist. oder dies wenigstens versucht.
        ich kann nicht beurteilen, wie ehrlich andere menschen sind. es gibt jede menge gute lügner/heuchler.

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      • und: die formulierung „wenn man denn will“ … finde ich unangemessen.
        sage einem menschen mit kurzen beinen: laufe doch einfach schneller – du musst es nur wollen!

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      • auch menschen, die nicht wollen (egal, worum es geht), sind zu zu akzeptieren – beispiel (ich) impfverweigerer. ich diskutiere aber gern über die gründe, warum ich mir dies und das nicht aufzwängen lassen will, oder warum ich mich aus ganz persönlichen gründen einer sache verweigere.
        ich kann menschen verstehen, die ein gespräch verweigern…, wenn sie derart (z.b. corona) in die enge getrieben werden.

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      • Z.B. Im Zwischenmenschlichen, wenn ich ehrlich sage was ich fühle und denke. Danach wurde oft ein Rückzieher gemacht.

        Ich habe mit den Jahren zum Glück auch gelernt diplomatischer zu reden. Wenn früher jemanden Sch…. fand ä, habe ich es de wenigen auch so gesagt. Lach….

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      • Das ist ein Beispiel aus meinem Leben Bon. Oft bin ich 10 Schritte weiter oder schneller gewesen als der Gegenüber. Tja, auch daraus lernt man.

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      • Ich werde hier jetzt bestimmt nicht zu persönlich Bon.
        Zumal bei dir noch immer eine Person mitliest die mir in der Blogwelt übel mitgespielt hat. Der Person werde ich sicherlich kein Futter hinwerfen.

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      • du sprichst in rätseln… welche person ist das?
        wieso hat sie dir in der blogwelt böse mitgespielt? ich habe davon nichts mitbekommen. auch meine blogs wurden zwischenzeitlich torpediert…
        ich halte ehrlichkeit/offenheit für das beste mittel, um solche angriffe zu neutralisieren. so jedenfalls meine erfahrung.

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      • Ich sage immer was ich denke, auch wenn die Menge etwas anderes meint.
        Ein ganz aktuelles Beispiel hier aus der Blogwelt.
        Eine Bloggerin zeigt ein Bild mit einem Spruch drauf.
        Alle fanden ihn toll und ach wie süß, ich fand ihn grenzwertig und schrieb dazu dass es eher Narzistisch klingt.

        Das zeigt unter anderem dass ich nicht mitschwimme, mit der Masse und auch äußere was ich darüber denke.

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      • Findest du es schwierig ehrlich zu sein?
        Oder mutig? Ich nicht.
        Ich hätte eher Schwierigkeiten zu lügen.
        Und deinen letzten Satz kannst du streichen Bon.
        Mach dich nicht klein oder fühle dich nicht wie ein Aussätziger.

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      • kommt auf die situation an. manche menschen verlieren aufgrund ehrlichkeit ihren job, müssen in den knast oder werden gar umgebracht.
        was meinen letzten satz angeht: ich fühle mich nicht als aussätziger… aber schon als aussenseiter. verglichen mit anderen (larifari) blogs erfahre ich relativ wenig wort- und sympathiemeldungen… so ist es eben. auch im wirklichen leben gehörte ich nie zum mainstream bzw. zum spießertum. ich halte das aus.
        jetzt will ich was essen… vielen dank, nati, für diese unterhaltung!

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