Alles Gute hat einmal ein Ende

Und das Ende kommt immer zu schnell. Morgen geht`s zurück ins Homeoffice. Im Grunde waren es auch nur vier freie Tage… Und wie war`s, Baby Blue? Naja, ich hatte mir nichts Besonderes vorgenommen. Reisen ist durch die Corona-Situation immer noch schwer möglich. Vielleicht hätte ich den ein oder anderen Tagesausflug unternommen, wenn das Wetter danach gewesen wäre. Wenigstens Anfang der Woche konnte ich noch Sonne und Ausgelassenheit im Park genießen. Danach wurde es mau mit den Aufenthalten außer Haus. So mutete die Urlaubswoche an wie Homeoffice bloß ohne Homeoffice. Jedenfalls überwiegend.
Heute den letzten pflichtfreien Faulenzertag genießen. Vielleicht was zu essen bestellen. Ich entdeckte vor Wochen in Kreuzberg ein kroatisches Restaurant, die haben Kalbsleber Berliner Art und noch ein paar andere Fleisch- und Fischgerichte, bei denen mir das Wasser im Munde zusammenläuft. Man gönnt sich ja sonst nicht viel in diesen Zeiten. Und die Restaurants freuen sich sicher über Aufträge.
Also, auf in den Tag!

29 Gedanken zu “Alles Gute hat einmal ein Ende

    • klar. mal kurz rauskommen aus der tretmühle und aus dem irrsinn, in den man gezwungenermaßen involviert ist. es gibt kurze und lange leinen, an denen wir menschen gehalten werden. da tut es immer gut, wenn sich die leine zwischendurch verlängert.

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      • Ja eben, das wäre mein Programm gewesen. Lach….
        Für einen allein Leber zuzubereiten lohnt sich nicht.
        Die genieße ich dann auch von Außerhalb, mit ordentlich Zwiebeln.

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      • Bei mir ist es eine tägliche Notwendigkeit, mehr nicht.
        Und Fleisch zubereiten ist nicht gerade meine Stärke.
        Da ist es ganz gut dass man trotz allem zwischendurch etwas bestellen kann.
        So unterstützt man auch die umliegenden Restaurants und Imbissbuden.

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      • Die nutze ich gar nicht.
        Wenn dann bestelle ich direkt in den betreffenden Geschäft. Sie haben ihre eigenen Fahrer und die bedenke ich stets mit einem guten Trinkgeld. So viel verdienen sie auch nicht.

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      • weil es eine monopolstellung hat, weil der service (meist) gut ist, und weil es bequem ist.
        ich finde es nicht gut, wenn man da immer den kunden die vorwürfe macht… wofür haben wir eine regierung, die solche dinge regulieren sollte? – im sinne von gerechtigkeit und gegen ausbeutung. aber immer wird die moral auf die bürger abgewälzt. ich finde das alles schäbig.

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      • Was soll die Regierung noch alles bestimmen Bon?
        Sie bestimmen schon zu viel, greifen zu sehr in jedermanns Leben ein.
        Es ist die Faulheit und Dummheit vieler dass solche zu Ausbeutern werden.
        Alles billig und bequem bitte, ist die Devise vieler.
        Da dürfen wir uns nicht wundern wenn dieses System auf uns Auswirkung hat und zurück schlägt indem es immer mehr Nidrieglohn Arbeitsstellen gibt. Ein ewiger Kreislauf.

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      • ich meine die wichtigen regulierungen, die für mehr gerechtigkeit in der gesellschaft sorgen und nicht das gegenteil, dass die reichen immer reicher werden und armen immer mehr gegängelt.
        und: viele regeln und gesetze sollten zeitgemäß erneuert oder ganz abgeschafft werden… dafür wählen doch die bürger ihre regierungen. nicht, dass sie vor lobbyverbänden einknicken, sondern, dass sie in der hauptsache für das gemeine gemeine volk da sind.

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      • Da bin ich ganz bei dir Bon.
        Leider wird sich dieser Wunsch nicht erfüllen.
        Es wird immer schlimmer, anstatt besser.
        Es ist nur noch eine Farce.

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      • ich weiß. trotzdem werde ich nicht müde, das anzuprangern, was mich stört. seit ich denken kann, wird die aubeutung (hier in deutschland) schlimmer und raffinierter.
        soll man das alles einfach unkommentiert hinnehmen?

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      • der fisch stinkt vom kopf. veränderungen müssen normalerweise von oben nach unten initiiert werden. so erlebte ich es auch im betrieb, z.b. in der altenpflege. als die mitarbeiter zu kritisch wurden, wurde von heimleitung und pdl ein riesenaufriss darum gemacht, so dass die kritischen freiwillig ihren arbeitsplatz verließen.
        nicht viel anders läuft das in unserem staat.
        von unten lassen sich die dinge nicht grundlegend ändern – da bräuchte man schon eine revolution.

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      • Da sind die Deutschen zu bequem zu.
        Schau dir die Franzosen an wie oft und langanhaltend sie auf die Straße gehen.
        Hier wird nur im Kämmerlein gemeckert.

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      • wir werden nicht von heute auf morgen eine gesellschaft hochgebildeter und gesellschaftskritischer individuen herstellen können. wir brauchen eine führung/leitung, der etwas an menschenbildung und kritischen geistern gelegen ist, und nicht eine führung, die andere haltungen als die ihre torpediert oder gar verbietet, – von der man sich als wähler verarscht fühlt.

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