22 Gedanken zu “

  1. Das hat doch nichts mit Besitzansprüchen zu tun 🙈 Mein Mann hat sich entschieden sein Leben mit mir zu verbringen und mich zu heiraten. Er ist nicht nur irgendein Mann, nein, er ist derjenige der zu mir gehört und zu dem ich gehöre, der sich um mich kümmert und um den ich mich kümmere, der für mich sorgt und für den ich sorge. Er ist mein Mann weil wir uns tief verbunden fühlen und nicht weil einer von uns meint irgendeinen Anspruch auf den anderen zu haben ^^

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      • Ist mir ein Rätsel wieso. Kommt für dich eine richtige Partnerschaft nicht in Frage? Oder liegt’s am Heiraten? Ist es die Sehnsucht nach jemanden den du „dein“ nennen kannst oder die mangelnden Möglichkeiten? Oder hast du schlechte Erfahrungen in die Richtung gemacht?

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      • nephi, es gibt da ein paar punkte:
        – ich will keine beziehung zu einer frau, die mich zu sehr einengt. das bedeutet, dass ich möglichst nicht einen haushalt teilen will. außerdem will ich keine familie gründen. das heißt aber nicht, dass ich mir keine feste bindung zu einer frau wünsche.
        – bereits als fünfjäriger bub sagte ich, dass ich nie heiraten werde… ich halte die ehe für ein verlogenes gesellschaftliches konstrukt. wer kann schon ewige treue schwören? das ist doch jenseits jeglicher lebens- und liebesrealtität, und die hohen scheidungszahlen zeigen dies auch. ich brauche nicht den segen von familie oder gesellschaft für die liebe, die ich habe.
        – kein mensch kann der besitz eines anderen menschen sein. auch kinder gehören nicht den eltern. das „mein kind“, „mein mann“, „meine frau“ in unserem sprachgebrauch finde ich ätzend, antiquiert und gedankenlos. es weist doch auf ein zumindest unterschwelliges besitzdenken hin.

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    • würde ich auch nicht gern verwenden, ist aber schon besser, weil kein familiärer kontext.
      mir fallen im alltag frauen auf, die fast in jedem gespräch igendwann mit „mein mann“ anfangen. es gibt tage, an denen ich diesbezüglich seltsam empfindlich bin und mir tatsächlich leicht übel wird. an anderen tagen höre ich es gar nicht.

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