Unter Wolken

Leider blieben die dunklen Wolken nicht am Horizont. Bei meiner zweiten Radtour nach Lubmin erwischte es mich auf dem Rückweg. Ich suchte unter den Bäumen einer langen Allee Schutz. Eine große fette Wolke regnete sich über mir ab. Gespenstisch wirkte die Kulisse. Hätte sich aus der Wolke ein Tornado entwickelt, wäre ich nicht erstaunt gewesen. Nach einer halben Stunde wagte ich mich wieder auf die Strecke. Der Wind hatte die Wolke hin zur Küste getrieben. Wolkenlöcher taten sich auf, aber vom Horizont schoben sich bereits die nächsten dunklen Wolkenungetüme heran. Der Fahrtwind trocknete mich schnell. Ich trat ordentlich in die Pedale, und als ich in Wiek am Ryck ankam (vier Kilometer vor Greifswald), war ich nassgeschwitzt. Vor einem Restaurant gegenüber der historischen Zugbrücke gönnte ich mir ein leckeres Hüttenbier…

Lecker!

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