99 Gedanken zu “TV-Tipp

  1. Gib mir mal Deinen Tipp diesbezüglich! Wir haben hier so ein Team (Tippgemeinschaft auf RBB). Ich gebe meinen letzten Tipp erst kurz vor dem Spiel ab. Mein 1. Partner meint ja, das die Franzosen gewinnen werden. Der 2. Partner hat 4 : 1 für Bayern getippt. Meine unmaßgebliche Bewertung würde so lauten: ganz knapp gewinnen die Bayern (leider) 😎

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  2. Sollte ich mit meinem Tipp richtig liegen, hätte ich beide Partner hinter mir gelassen, also punktemäßig, und wäre vorn in der englischen LIga und in der CL ……….. ja, auch solche Hobbys machen manchmal Laune!

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  3. Manchmal weiß man Bescheid …… wenn man so lange Jahre hinter sich hat. Das ist dann so ein I-Tüpfelchen. Manchmal weiß man aber auch nicht wirklich Bescheid. Zumindest sehe ich das so zur Zeit
    Aber wenn es so ist, dann ist es eben so. (frei nach mir).

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      • Ach, so schlimm ist es denn auch nicht. Es sind immer (mindestens) zwei, die damit umgehen müssen. Und wenn man nicht alles an sich selbst unterdrückt, dann geht das schon. Ansonsten wäre der Zweck ohne jeglichen Sinn. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es ohne Liebe passiert wäre. Und: man muss sich ja am Ende nicht unbedingt scheiden lassen – es geht ja auch anders … sozusagen!

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      • Die Liebe! Für mich war sie vor meiner Beziehung wirklich nur ein Wort. Ich habe mich aber belehren lassen. Und wenn man die Liebe so betrachtet, dann hat sie eben viele, viele Seiten. Immer füreinander da zu sein beispielsweise, egal, ob es gute oder schlechte Zeiten sind. Darauf kommt es eben an. Wenn man das begriffen hat, dann kommen eben – wie bei ihm und mir – bislang fast dreißig Jahre heraus. UND dann würde es sehr weh tun, wenn das Ende käme! Ich will nicht so sehr ins Detail gehen. Ich denke, nachdem ich gelesen habe, wie Du so drauf bist und in einem Pflegeberuf arbeitest mit allem Herzblut, weißt Du auch, was ich damit meine.

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      • Ich erlebte zu selten diese Liebe, die du so prima erklärst. Das lag bestimmt auch oft an mir.
        Die Liebe, die ich erlebte, der fehlte diese Konsistenz. Aber sie war heftig! Ich hätte mir manchmal gewünscht, ich könnte zur Ruhe kommen. Bis heute suche ich diesen Hafen. Ist wahrscheinlich nicht mein Ding.

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      • Lieber B. Ich hätte mit 27 auch nicht ansatzweise geglaubt, ich wäre in der Lage, 30 Jahre mit ein und demselben Mann zusammen zu sein. Das ging auch am Anfang gar nicht gut. Meistens war ich es auch, die aufgegeben hätte. Da war eben mein Mann immer derjenige, der alles zusammengehalten hat.

        Meine Freundin aus Dänemark hat mir, als mein Vater 2015 verstorben war, erklärt, dass das Leben nicht für die Ewigkeit gemacht ist.

        Die Liebe ist – was gewisse Dinge in ihr selbst betrifft – ebenso nicht für die Ewigkeit gemacht. Es ist das Zusammenwachsen, das Zärtlichsein, das Aufeinanderaufpassen und das gegenseitige Verständnis, was es ausmacht.

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      • Und du hast ihn nie betrogen?
        Die Liebe war immer etwas, das über mich kommt. Verstanden habe ich sie nie. Sie war einfach da, und ich habe sie genossen wie ein Seefahrer auf einer neuen Reise …
        Ich erlebte zum Teil das Zusammenwachsen, das du erwähnst. Fast gleichzeitig erlebte ich aber auch eine Bewegung hin zu mehr Abstand, hin zur Entfremdung.
        Das tat sehr weh.
        Schön, wenn es manche Paare schaffen, dies zu umschiffen.

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  4. ich hätte viele Möglichkeiten gehabt, was Betrügen betrifft. Aber nein, ich habe keine Gelegenheit wahrgenommen, ich hätte es auch nicht gekonnt. Ich bin noch heute so sehr in meinen Mann verliebt, dass es eben genau dann weh tut, wenn ich mich durch ihn, durch bestimmte Aussagen, verletzt fühle. Das liegt meines Erachtens aber an mir, weil ich zu empfindsam bin, jedes Wort auf die berühmte Goldwaage lese und erst später begriffen habe, dass es nur ein Scherz oder seinerseits nicht beabsichtigt war.

    Ob ich jemals über diesen Schritt hinwegkommen werde, weiß ich nicht.

    Es gibt so ein „dummes“ Wort: das nennt sich: Beziehungsunfähigkeit

    Ich bin keine Psychologin, ich glaube, da bist Du eher in der Lage, das bei Dir als jemand, der viel mit Menschen arbeitet, einschätzen zu können:

    Aber was ich so denke beim Lesen Deiner Zeilen: siehe oben:

    Du bist sehr emotional veranlagt. Menschen wie Du und ich haben es eben schwer, mit der realen Welt, mit Beziehungen (auch wenn sie einen ehrlichen Charakter tragen) umzugehen; wir hinterfragen viel zu viel; wir leben nachts oder allein in unserer eigenen Welt; wir können anderen Ratschläge geben, aber selber nehmen wir keine an, oder eher selten. Wir stoßen andere Menschen vor den Kopf, obwohl wir das gar nicht wollen – und das Schlimmste: wir denken viel zu viel. Hätte ich einen Schalter an meinem Kopf, würde ich den abends, vor dem Schlafengehen, immer ausschalten – geht aber leider nicht.

    ich könnte diese Liste erweitern, dies würde aber den Rahmen hier sprengen.

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    • Respekt! Treue halte ich für ein wichtiges Prinzip. Ich kann nicht verhehlen, dass ich als Mann verführbar war … und bin.
      Ebenso setzten mir manche Frauen Hörner auf. Teils unerwartet.
      Warum war ich ihnen böse? Wo ich doch ebenso anfällig war.
      Es ist schwer mit der Liebe, die man sich gegenseitig beteuert.
      Ich weine

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  5. Das glaube ich Dir. Mein Kommentar bezog sich auf männliche Eitelkeit (verführbar). Meistens! verführen Frauen die Männer – ich schätze mal 70 % ! Frauen sind oft kleine Biester 🤐, die nämlich ganz genau wissen, was sie wollen.

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  6. Zitat:

    Witzböldin. Ich bin kein Hänfling. Mehr sage ich nicht.
    Aber ich weiß schon, dass viele Frauen auf solche schmächtigen Schönlinge stehen. Warum auch immer.

    Wer ist denn in Deinen Augen ein schmächtiger Schönling?

    Mein Nachbar z. B. heißt Philipp, ist schmal, schmächtig, hat rotes Haar und ist kein Schönling. Mein Sohn ist schmal wie ich, hat schwarze Haare, ist ein richtiger Schönling, hat aber eher keine „Schultern“, dafür schöne Augen und besonders schöne Hände. Und lebt seit 2013 in einer festen Beziehung.
    Zwei Beispiele – nur mal so.

    Ich habe zwei männliche Kollegen, die man durchaus als attraktiv bezeichnen könnte. Beide haben „Schultern“, sind über 1,90 m groß – der eine ist intelligent, gutaussehend, sympatisch und hat Umgangsformen gelernt; der andere Vogel stinkt jeden Tag nach Knoblauch und Alkohol, kommt fast jeden Tag zu spät und hat keine Umgangsformen: miese Laune, neidisch, intrigant.

    Äußerlichkeiten sollte man/frau schon allein deshalb nicht überbewerten.

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  7. Das zeugt von Selbstbewusstsein, welches aber offenbar schnell wieder runterrutscht, sobald es irgendwie problematisch wird?

    Okay, ich mach mich jetzt auf die Strümpfe. Um 4 Uhr bimmelt das bewusste Gerät, aufstehen, duschen, Tee trinken, rein ins Gefährt und 30 min bis zur Arbeit. Noch 3 Tage ……………….

    Gute Nacht, lieber B.

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    • Ich war nie ein Aufreißer und wollte auch keiner sein. Diese Sorte Menschen verachte ich: die männlichen Aufreißer ebenso wie die Hühner, die sich allzu gern aufreißen lassen….
      Nicht meins.
      Ich wünsche dir eine gute Nacht!
      Danke für die lange Unterhaltung.
      Bis zum nächsten Mal!

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