10 Tage in Berlin. Licht- und Schattenspiel. Liebestrunken. Von der Einsamkeit in die Zweisamkeit. Launen, die ich sonst mit mir selbst ausmache, bekommen plötzlich eine Plattform. Das Ego begehrt auf. Und die Liebe zähmt es.
Aprilwetter. Fette graue Wolken über dem Häusermeer. Die Bäume noch kahl – ihre Zweige tanzen im Wind. Ich denke an die Fortsetzung unseres zarten Glücks, an Frühling und Sommer, an ein neues Zuhause…

4 Gedanken zu “

  1. ich kenn das. je älter man ist, umso schwieriger wird das aneinander-anpassen. man muss aber in jedem fall gewaltige kompromisse eingehen. bei mir hats jahre gedauert, und manchmal bin ich immer noch unsicher, ob der single-status nicht der angenehmere war. 😉

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  2. na ja. bei mir hat es eigentlich nichts mit dem alter zu tun. ich war schon immer nicht besonders anppassungswillig.
    die kunst ist es, mit dieser einstellung nicht zu vereinsamen… und auf menschen zu stoßen, mit denen man es aushalten kann.
    mehr als das sogar.
    das single-dasein betrachte ich als notwendiges übel. so wie die wüsten zwischen den wäldern.

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  3. Aus deinen Worten lese ich Zuversicht, und das ist gut so. Glücklich kann kein Mensch immer sein, egal ob Single oder nicht …

    es sind immer „nur“ Glücksmomente, die ein Leben auch lebenswert machen, und davon wünsche ich euch ganz viele.

    Gutes Nächtele, oder so ;o)

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